Greenpeace Magazin Ausgabe 5.14

Das Leben der Anderen

Text: Andreas Weber Fotos: Brad Wilson

Die Verfasser der Roten Liste, seit 50 Jahren Gradmesser der ökologischen Verarmung, ziehen Bilanz: 22.103 Arten sind derzeit vom Aussterben bedroht, mehr als ein Viertel der untersuchten Tier- und Pflanzenspezies. Der Abschied vollzieht sich schleichend und bleibt oft nahezu unbemerkt. Doch mit der schwindenden Vielfalt seiner Mitgeschöpfe auf der Erde verliert der Mensch einen Erfahrungsschatz, der ihn geformt hat – und dem er seine Identität verdankt

An einem Sommertag in den Feldern, dort, wo die Siedlungen enden, scheint auf den ersten Blick alles beim Alten. Die Ähren stehen grün und dicht, an den Wegrainen wirft Wiesenkerbel seine weißen Dolden in die Luft, Insekten summen hin und her, und im Himmel singt eine Lerche ihr klirrendes Lied. Der Sommer ist da, gefüllt mit allem Leben, scheint es, und die Welt ist noch einigermaßen in Ordnung. Das Klischee der ländlichen Idylle stimmt. Wenn man nicht genau hinsieht.

Wer aber aufmerksam schaut, dem kommt vielerorts in Europa die natürliche Umgebung so vor, als hätte er es mit einem Menschen zu tun, der sich zwar höflich benimmt, in dessen Worten und Gesten aber doch etwas seltsam Künstliches mitschwingt. Noch erscheint Natur in unseren Landstrichen allgegenwärtig, aber ihre Qualität hat sich verändert. Die Mischung der Zutaten ist dürftiger geworden – ein dünner Ersatz der einstigen Selbstverständlichkeit, mit der man außerhalb besiedelter Räume einer Fülle von Tieren begegnen konnte.

In den letzten Jahrzehnten hat sich unmerklich ein Riss durch die Landschaft gezogen. Aber diesen Riss nehmen nur Beobachter mit ökologisch geschultem Auge und Ohr wahr. Zwar trällert die Lerche – doch da, wo noch in den Achtzigerjahren der Gesang aus vielen Kehlen und aus allen Richtungen zu kommen schien, schmettert heute oft bloß ein vereinzeltes Männchen sein Lied in die Luft. Die Lerche ist in Deutschland auf der Roten Liste als „gefährdet“ verzeichnet. Der Rückgang dieser Tierart aber steht für mehr als biologischen Schwund. Er ist ein Angriff auf unsere seelische Erfahrung.

Was auf der Roten Liste steht, sind nämlich nicht nur die Arten selbst. Der Gefährdungskatalog setzt hinter deren nüchterne Namen unsichtbar auch Empfindungen und Erlebnisse auf den Index, die ebenfalls vom Aussterben bedroht sind. Ohne das Lied der Feldlerche erlischt eine unserer Möglichkeiten der Erfahrung, eine Weise zu fühlen. Fühlen, wie es auch das schwirrende Lied des Großen Brachvogels vermittelt, das über die ungemähten Wiesen des Tieflandes die sehnsuchtsvolle Erwartung des Sommers legt. Wie der schwermütige Glocken klang, den die Männchen der Rotbauchunke in der Paarungszeit über stille Weiher breiten. Wie die atemlose Spannkraft, die das Flugbild des Seeadlers am Himmel ausdrückt.

Denn was mit den Arten schwindet, sind nicht nur strukturell wichtige Bauteile von Lebensräumen. Vielfalt ist mehr als ein ökologischer Faktor. Sie enthält auch ein psychologisches Moment. Sie ist ein Hort von Schönheit. Ort der Freude. Vielleicht könnte man sagen, dass natürliche Diversität unser Vertrauen in die Schöpferkraft der lebendigen Welt bestärkt. Sie tränkt noch die kleinste Lücke mit Kreativität und Fülle. Eine agrotechnisch auf Effizienz ausgerichtete Landschaft dagegen kann diesen tröstlichen Effekt nicht hervorrufen. Sie ist nicht das Ergebnis einer unstillbaren Schöpferkraft, sondern ein kontrollierter Garten, der von der Gnade des Menschen abhängt.

Um mehr als ein Drittel ist die Population allein der Feldlerche in Deutschland in den letzten 30 Jahren geschrumpft. Auf weniger als die Hälfte, schätzen Ökologen, fiel in diesem Zeitraum der Bestand von 36 typischen Vogelarten des Weide- und Ackerlandes – ein Verlust von fast 300 Millionen Tieren, Tendenz immer schneller sinkend. Der Star: Bestand halbiert. Die Goldammer: Zahl um zwei Drittel geschrumpft. Nach wie vor drängt die EU-Agrarpolitik Landwirte dazu, auf noch mehr Effizienz zu setzen. Wiesen werden mehrmals hintereinander gemäht. Der frische Schnitt verschwindet an Ort und Stelle mit allem Inhalt, mit Insekten und Fröschen und frischen Nestern, in folienverpackten Silageballen für die Massentierhaltung. Auch Schmetterlinge fehlen inzwischen weitgehend in der Landschaft. Hier und dort flattert ein Kohlweißling oder ein Zitronenfalter durch die leeren Fluren. Aber die Üppigkeit, mit der Admiral, Feuerfalter oder Trauermantel noch in den Achtzigerjahren über Randstreifen flügelten, haben viele später Geborene nie mit eigenem Auge gesehen.

Der Katalog der bedrohten Arten, der vor fünfzig Jahren von der Naturschutzorganisation der Vereinten Nationen, IUCN, eingeführt wurde, ist somit nicht nur ein Instrument, mit dem sich Aufmerksamkeit für den Schutz der Artenvielfalt erzeugen lässt. Die Rote Liste ist auch ein Gradmesser dafür, wie viel Fantasie und Ausdrucksmöglichkeiten der Natur geblieben sind und wie sehr die menschliche Psyche darin Widerhall findet. Sie ist ein Fieberthermometer der leidenden Seele.

Und dieses Fieber steigt, zusätzlich angeheizt von den Bedingungen eines immer wärmeren Klimas. Für die jüngste Ausgabe des IUCN-Katalogs vom Juni 2014 haben die beteiligten Wissenschaftler 73.686 Arten auf ihre Gefährdung untersucht und stuften 22.103 davon als vom Aussterben bedroht ein – also mehr als ein Viertel. Aber damit zeichnen sie möglicherweise immer noch ein zu optimistisches Bild. Denn das Abtreten von Charakteren aus dem ökologischen Spiel folgt nicht immer einem linearen Plot. Der Wiener Biologe Stefan Dullinger etwa geht davon aus, dass sich bei Insekten wie Libellen und Heuschrecken erst heute die Folgen Jahrzehnte zurückliegender Eingriffe zeigen. Viele Arten, so beobachtet Dullinger, sterben derzeit in Ländern aus, die um 1900 mit der Naturzerstörung begannen. Alles, was danach kam, Flurbereinigung, Straßenschneisen, Giftduschen, Kahlschläge, so Dullinger, werde künftig zeitverzögert weitere Lebenslinien bedrohter Spezies abschneiden – ohne dass sich etwas dagegen unternehmen ließe, weil die Ursachen in der Vergangenheit liegen.

Ökologen vermuten, dass der Artenreichtum des Planeten in den letzten 500 Jahren im Schnitt um 16 Prozent zurückgegangen ist. Das klinge nicht so schlimm? Der Forscher Andy Purvis vom Londoner Imperial College, der diese Schätzung aufgestellt hat, meint lakonisch: „Wenn Sie in einem Flugzeug sitzen und dann informiert werden, dass seit dem Start 16 Prozent aller Teile abgefallen sind, wären sie vermutlich nicht so glücklich.“ Und das ist nur der Durchschnitt. Großen Teilen Europas, der intensiv beackerten Agrarwüste des Corn Belt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten und dem Himalaya kamen in diesem Zeitraum bis zu vierzig Prozent aller heimischen Spezies abhanden. Inzwischen nehmen Forscher an: Derzeit erlöschen Arten nicht hundert-, sondern tausendmal schneller, als es ohne die Einwirkung der menschlichen Zivilisation der Fall wäre.

Viele Populationen harren noch eine Weile auf verlorenem Posten aus, bevor sie plötzlich zusammenbrechen. Insbesondere, wenn der Lebensraum drastisch zerschnitten wurde, wie es in der vom Menschen regierten Welt längst die Norm ist. Australische Ökologen untersuchten kürzlich in Thailand eine Reihe erhalten gebliebener, nur wenige Hektar kleiner Urwaldstücke auf die Überlebensdauer der in ihnen isolierten Arten. Solche Wildnis-Überreste gehören heute in vielen Ländern der Tropen, in Madagaskar etwa, auf den Philippinen oder im Atlantikregenwald Brasiliens, zu den letzten Relikten der Fülle. Derartige Naturschnipsel sowie wenige Schutzgebiete, die sich mit Hochleistungsäckern, Energieplantagen, Siedlungen, Verkehrsachsen und Industriestandorten abwechseln, werden mit großer Wahrscheinlichkeit die Wildnis der Zukunft sein. Die Forscher stellten in Thailand schockiert fest, dass viele Säugetierspezies schon nach 25 Jahren erloschen waren.

Das zeigt: Während auf unseren Agrarsteppen triste Monotonie eingezogen ist, herrscht anderswo auf diesem Planeten der blanke Niedergang. 94 Prozent der Lemuren etwa, eine allein auf der Insel Madagaskar heimische Primatengruppe, sind vom Aussterben bedroht. Ihre Refugien werden von einer darbenden Bevölkerung abgeholzt, die selbst um das nackte Überleben kämpft. Wo erbärmlichste Not herrscht, lassen sich Wilderei und der Handel mit „Bushmeat“ nicht eindämmen. Daher werden heute auch solche Arten, die lange für den Erfolg von Schutzprogrammen standen, schneller abgeschlachtet, als sie sich erholen können: 2013 wurden 20.000 Afrikanische Elefanten illegal getötet, fielen allein in Südafrika 600 Breitmaulnashörner Wilderern zum Opfer.

Weiter bergab geht es auch mit den großen Raubtieren. Diese „Schlüsselarten“ bestimmen durch ihren Druck auf die Pflanzenfresser die Gestalt einer Landschaft und wirken sich daher sogar auf das Klima aus: Ökosysteme, in denen die großen Raubtiere verschwunden sind, können bis zu zehnmal mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre entlassen, haben Forscher jüngst erkannt, weil Weidegänger dann mehr grüne Pflanzen fressen. Aber vom Tiger, einer der Leuchtturm-Spezies des weltweiten Artenschutzes, streifen nur noch 3200 Exemplare durch die Wälder Asiens – ein Rückgang von 97 Prozent in den letzten hundert Jahren. In Westafrika, so ergab eine Untersuchung im Jahre 2005, waren Löwen aus 17 von 21 Schutzgebieten verschwunden, die Nationalparks existierten nur noch auf dem Papier. Zwischen Guinea und Nigeria leben vermutlich nur noch rund 250 Löwen, und auch in Ostafrika, wo man die Zahl der Tiere noch auf einige zehntausend schätzt, schwinden die Bestände rasch.

Solange nicht die Mehrzahl all dieser Arten, die unsere Vorstellung von Natur ausmachen, als definitiv ausgestorben gemeldet werden und Menschen hier und da noch einem ihrer Vertreter begegnen, wird die Illusion bestehen bleiben, dass der große Zusammenbruch nicht eingetreten sei. Aber das Unwohlsein steigt. Von „Shifting Baselines“ sprechen Ökologen, von „verrutschenden Bezugsmaßstäben“ – was Menschen heute als Natur erfahren und woran sie die Gesundheit einer Landschaft messen, ist der Grad an Urwüchsigkeit, den sie selbst mit eigenen Augen erblickt haben. Und der ist mit dem Zustand einstiger Fülle nicht im Entferntesten zu vergleichen. Doch auch wo die schleichende Veränderung sich nicht exakt benennen lässt, erzeugt sie eine vage Beklemmung, das unbestimmte Gefühl, dass ein Stück Wirklichkeit fehlt.

Die wissenschaftliche Ökologie beginnt erst jetzt, diese seelische Dimension der Artenvielfalt aufzugreifen. Allmählich zeigt sich, dass auch unser Gemütszustand einen Faktor im Naturschutz bildet. Und hier ist es entscheidend, ob über den Äckern nur eine einzige Lerche singt oder ob der Himmel bis zum Horizont von Stimmen erfüllt ist. Ökologie, so dämmert es uns, ist nicht nur etwas Technisches, sondern auch etwas Emotionales. Die amerikanische Anthropologin Pat Shipman ist eine Vorreiterin solcher Ideen. Sie prophezeit in ihrem Buch „The Animal Connection“: „Die Welt ohne die heutige Fülle wilder Tiere wäre ein furchterregender Ort, der die besten Eigenschaften der Menschheit zu zerstören droht.“ Shipman und mit ihr eine Reihe anderer Forscher glauben, dass sich die Gesellschaft, unsere Gefühle, das Erlebnis von Sinn oder die Entstehung unserer Identität nur verstehen lassen, wenn man begreift, wie eng unsere Spezies seit Jahrhunderttausenden mit anderen Lebewesen verbunden ist. „Keine andere Art sucht aktiv die Nähe anderer Spezies, so wie es der Mensch tut“, beobachtet Shipman. Kein Pavian zähmt sich ein Springbockbaby, kein Hirsch schließt Freundschaft mit einem Fuchswelpen, eigens, um eine enge Bindung aufzubauen. Aber Menschen halten Haustiere. In allen menschlichen Kulturen zu allen Zeiten hat es zahme Tiere gegeben. „Unsere eigentliche Besonderheit als biologische Art besteht darin, dass wir andere Tiere in unserer Nähe brauchen, um uns wohlzufühlen“, meint Shipman. „Offen sichtlich hat uns die Evolution so geformt – mit einem Bedürfnis nach animalischer Nähe.“

Die endlosen Bezüge zur Tierwelt, die schon früheste Kulturen in ihren Felsmalereien kennzeichneten, bestätigen diesen biologischen Drang. Bis hin zur Ökologie als Wissenschaft: Dass Homo sapiens eine Rote Liste aufstellt, in der er seine Beses senheit vom Tierischen mit sachlicher Wehmut dokumentiert, hat vermutlich nicht nur mit Vorsicht zu tun, sondern vor allem damit, dass es unseren Instinkten widerspricht, als Spezies immer einsamer zu werden. Folgt man Shipman, so schwindet mit jeder bedrohten Tierart ein potenzieller Bezugspunkt in unserem evolutionären Selbstverständnis.

Unterstützung findet Shipman bei einem der bekanntesten Vertreter der Naturwissenschaft, dem Harvard-Soziobiologen Edward O. Wilson. Er hatte in den Neunzigerjahren den Begriff „Biophilie“ geprägt, um das menschliche Bedürfnis nach der Gegenwart anderer Arten zu erklären. Die Sehnsucht, Sinn und Aufgehobenheit in der Natur zu finden, sei stammesgeschichtlich in uns verankert, meinte Wilson, und darum sei die ökologische Krise auch ein seelisches Drama. In seinem 2013 erschienenen Buch „Die soziale Eroberung der Erde“ geht der Harvard-Emeritus noch über diese Idee hinaus und fordert von seinen Kollegen ein neues Denken: Wir bräuchten, so meint Wilson, geradezu eine zweite Aufklärung, die subjektive Erfahrungen und ästhetisches Vergnügen als eigenständige biologische Kräfte anerkennt und nicht von der Naturwissenschaft abtrennt.

Mit Wilson und Shipman ließe es sich so ausdrücken: Der Mensch, dessen geistige Entwicklung während der Stammesgeschichte in der Gegenwart anderer Tierarten ablief, muss sich gleichsam mit den Augen der Tiere sehen, um sich ganz als Mensch verstehen zu können. Erst die Verbundenheit mit anderen Arten macht uns human – nicht, weil wir uns mit Naturidyllen einen romantischen Traum erfüllen, sondern weil die Nähe zu anderen Lebewesen ein genetisch verankertes Bedürfnis ist, das wir zu unserer Gesundheit brauchen.

Forscher wie Pat Shipman oder Edward O. Wilson liefern damit das polare Gegenstück zum Gedanken des „Anthropozän“ – der heute auch von Ökologen immer häufiger ausgerufenen erdgeschichtlichen Epoche einer vom Menschen vollständig gestalteten Welt, in der Wildnis und menschliche Eingriffe nicht mehr auseinanderzuhalten sind (siehe den Essay „Das Märchen vom Paradies“ in der letzten Ausgabe des Greenpeace Magazins). Auch Shipman und Wilson sagen: Natur und Mensch sind nicht zu trennen. Aber diese Identität beruht nicht allein auf der kreativen Macht unserer Technik, welche inzwischen die Natur überrollt und überholt habe, sondern auf der schöpferischen Inspiration der anderen Wesen, durch die wir erst human werden.

Wenn der Mensch zu glauben beginnt, die ganze Biosphäre sei sein Werk, und dabei vergisst, dass seine Bedürfnisse von einer biologischen Umgebung geformt wurden und nur in dieser erfüllt werden können, droht er seine Humanität zu verlieren. Artenschutz wird damit zur Rettung der eigenen Seele, der Menschlichkeit. Das mahnt auch Shipman an. „Wenn wir die Tiere aus unserer Welt ausschließen und ihre Bedeutung für unsere eigene Existenz verkennen“, warnt sie, „setzen wir dadurch unsere zutiefst menschliche Fähigkeit zu gegenseitigem Verständnis und Mitgefühl aufs Spiel.“


Kalender 2015 „Panther, Tiger & Co.
Die Aufnahmen auf diesen Seiten stammen aus unserem Kalender 2015 „Panther, Tiger & Co. – Die Letzten ihrer Art“. Der New Yorker Fotograf Brad Wilson, zuvor auf Menschenporträts spezialisiert, wandte sich vor einigen Jahren auch den Tieren zu. Porträts waren auch hier sein Ziel, nicht „realistische“ Aufnahmen aus der Wildnis. Wilson schuf Bilder, welche die Gesichter unserer Mitgeschöpfe so zeigen wie unsere eigenen, und die unserem fragenden Staunen etwas erwidern. „Irgend etwas Tiefes, Ursprüngliches schwebt in solchen Begegnungen machtvoll mit“, sagt er. Der Kalender begleitet Sie mit außergewöhnlichen Fotos durchs Jahr. Die Porträts von Großkatzen und Menschenaffen, von Adlern, Eulen und vielen anderen gefährdeten Arten sind ebenso faszinierend wie berührend – und machen eindrücklich bewusst, was es zu schützen gilt.

Der 14-tägige Kalender „Panther, Tiger & Co.“ mit 28 faszinierenden Tierporträts von Brad Wilson (Format 34 x 35,5 cm) ist für 26,50 Euro im Warenhaus erhältlich.