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Ausgabe 2.12![]() Geschaffen, um zu brechenFernseher, die nach fünf Jahren ihren Geist aufgeben. Handys, die nach zwei Jahren nicht mehr benutzbar sind. Viele technische Geräte gehen immer schneller kaputt. Zufall? Keineswegs – viele Hersteller bauen ihren Produkten versteckte Sollbruchstellen ein, damit sie schneller kaputtgehen. Das Ziel: mehr Umsatz. Die Folge: noch mehr Müll. ![]() Die Fünf von der „Seewolf“Harte Arbeit, raue See, unberechenbarer Erfolg: Auf der Jagd nach Seelachs riskieren Kapitän Fritz Flindt und die Besatzung der „Seewolf“ Leib und Leben. Lesen Sie unsere spannende Reportage über eine Fangreise eines der letzten deutschen Hochseetrawler. ![]() Fukushima - ein Jahr danach"Ich verspüre keine besondere Lust mehr, in diesem Land weiterzuleben", sagt der Kulturkritiker Hidekazu Yoshida. Wie er sind viele Japaner empört darüber, dass trotz der Reaktorkatastrophe die Energiekonzerne Atomkraft weiterhin als klimafreundliche Energie bewerben. Unsere Reporter Vito Avantario und Enno Kapitza haben Japaner getroffen und sie gefragt, wie die Jahrhundertkatastrophe ihr Land verändert hat.
Produkte Eingebaute Sollbruchstellen
Piraten Ein neuer Politikstil
Rätsel Gewinne zum Jubiläum
Radfahren Problemzone Stadt Giftmüll Vergraben in Hessen
Occupy Wall Street Wie die Bewegung entstand
Bioboom China Keine Lust auf Ekel-Essen
Fischfang An Bord der Seewolf auf der Nordsee
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Wieso, weshalb, warum? Drohnen Lügendetektor Tu was Tipp 89 Geht doch! Von anderen lernen Leserbriefe Impressum, Minenaktion | |





