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		<title>greenpeace-magazin.de: Tagesthemen</title>
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			<title>greenpeace-magazin.de: Tagesthemen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 14:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>EU-Parlament stimmt für mehr Sicherheit bei Bohrungen auf See </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/eu-parlament-stimmt-fuer-mehr-sicherheit-bei-bohrungen-auf-see/</link>
			<description>Straßburg (dpa) - In Zukunft sollen in der Europäischen Union strengere Umweltschutzbestimmungen für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See gelten. Das EU-Parlament gab am Dienstag in Straßburg grünes Licht für eine Richtlinie über einheitliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Straßburg (dpa) - In Zukunft sollen in der Europäischen Union strengere Umweltschutzbestimmungen für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See gelten. Das EU-Parlament gab am Dienstag in Straßburg grünes Licht für eine Richtlinie über einheitliche Sicherheitsstandards. Eine Ölkatastrophe wie im Golf von Mexiko vor drei Jahren soll damit verhindert werden.<br /><br />Wichtigster Punkt ist die Verantwortung der Unternehmen. Sie müssen beweisen, dass sie Schäden, die sie anrichten, auch bezahlen können. Das neue Gesetz werde sicherstellen, «dass wir im Fall eines Unfalls schnell und effizient reagieren und eines möglichen Schaden für die Umwelt auf ein Mindestmaß reduzieren können», sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger.<br /><br />Nach Kommissionsangaben stehen in der Nordsee rund 400 Ölförderanlagen, in EU-Gewässern im Mittelmeer 100 Plattformen. Die formelle Annahme im Ministerrat wird in den kommenden Wochen erwartet. Nach Inkrafttreten haben die Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Für bestehende Anlagen gilt eine Frist von fünf Jahren. ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Syriens Opposition will Übergangsregierung unter UN-Beobachtung </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/syriens-opposition-will-uebergangsregierung-unter-un-beobachtung/</link>
			<description>Madrid (dpa) - Die syrische Opposition hat die Bildung einer Übergangsregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zur Beilegung des Bürgerkriegs in dem asiatischen Land gefordert. Der Oppositions-Dachverband Nationale Koalition lehnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Madrid (dpa) - Die syrische Opposition hat die Bildung einer Übergangsregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zur Beilegung des Bürgerkriegs in dem asiatischen Land gefordert. Der Oppositions-Dachverband Nationale Koalition lehnte zudem jede Teilnahme des Präsidenten Baschar al-Assad am Übergangsprozess ab.<br /><br />Das Bündnis traf sich auf Einladung der spanischen Regierung am Montag und Dienstag in Madrid. Es appellierte an Assad, die Verantwortung für das seit über zwei Jahre andauernde Blutvergießen mit rund 70 000 Todesopfern zu übernehmen. Zudem forderte die Nationale Koalition den Rückzug der syrischen Truppen in die Kasernen, die Freilassung aller politischen Häftlinge sowie Rückkehrhilfen für Flüchtlinge, deren Zahl auf eineinhalb Millionen geschätzt wird.<br /><br />Bei der Zusammenkunft hinter verschlossenen Türen wollten rund 90 Vertreter miteinander zerstrittener Oppositionsgruppen ihre Positionen und Interessen annäheren und mögliche Konfliktlösungen erörtern. Während Teile der Opposition mehr Waffen und den Sturz der syrischen Regierung anstreben, bevorzugen andere Verhandlungen und eine politische Lösung.<br /><br />Der spanische Außenminister José Manuel Garcia-Margallo empfing am Dienstag Oppositionsführer Moas al-Chatib und sicherte ihm Hilfe zu. Anfang Juni sollen sich die syrischen Parteien mit Vertretern der Regierungen der USA und Russland an einen Tisch setzen, um eine Lösung des Konflikts in die Wege zu leiten. # ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>
E. coli und intestinale Enterokokken </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/e-coli-und-intestinale-enterokokken/</link>
			<description>Brüssel (dpa) - Escherichia coli (E. coli) und intestinale Enterokokken kommen in der natürlichen Darmflora von Menschen und Tieren vor. Wenn die Bakterien sich in Gewässern finden, deutet das also auf Verunreinigungen mit Fäkalien hin, erklärt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brüssel (dpa) - Escherichia coli (E. coli) und intestinale Enterokokken kommen in der natürlichen Darmflora von Menschen und Tieren vor. Wenn die Bakterien sich in Gewässern finden, deutet das also auf Verunreinigungen mit Fäkalien hin, erklärt das Landesamt für Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen auf seiner Internetseite.<br /><br />Im Darm, bei ausreichend Nährstoffen und einer Umgebungstemperatur von 36 Grad Celsius findet E. coli optimale Wachstumsbedingungen. Außerhalb des Körpers stirbt das Bakterium in unseren Breitengraden nach einer Weile ab - die meiste Zeit des Jahres ist es ihm zu kalt. Auch UV-Licht, fehlende Nährstoffe oder schwankende pH-Werte des Wassers setzen ihm zu. Wenn E. coli in Gewässern vorkommt, liegt die Verschmutzung also nicht allzu lange zurück.<br /><br />Gelangt E. coli mit dem Wasser erneut in den Darm, kann es dort weiter wachsen und gedeihen. Die meisten Stämme machten nicht krank, schreibt das Landesamt. Manche Stämme können aber zum Beispiel Harnwegsinfektionen auslösen.<br /><br />Intestinale Enterokokken kommen auch in Böden vor, die nicht von Fäkalien verunreinigt sind. Größere Mengen von ihnen in Gewässern deuteten aber immer auf fäkale Verschmutzungen hin, erklärt das Landesamt. Im Wasser halten sich die Bakterien auch länger als im Boden. Wer sie verschluckt und so in den Magen-Darm-Trakt aufnimmt, dem droht laut Landesamt zwar keine Infektion. Wenn intestinale Enterokokken über Wunden in den Körper gelangen, können sie aber schwere Erkrankungen auslösen. ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>
Unbeschwerter Badespaß: Europas Gewässer bieten gute Qualität </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/unbeschwerter-badespass-europas-gewaesser-bieten-gute-qualitaet/</link>
			<description>Brüssel/Kopenhagen (dpa) - Die Badegewässer in Deutschland und Europa bieten nahezu ungetrübten Schwimmspaß: Bei der großen Mehrheit (94 Prozent) der Badestellen in Europa ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet. Das geht aus einem Bericht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brüssel/Kopenhagen (dpa) - Die Badegewässer in Deutschland und Europa bieten nahezu ungetrübten Schwimmspaß: Bei der großen Mehrheit (94 Prozent) der Badestellen in Europa ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Brüsseler EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen am Dienstag vorstellten. An deutschen Küsten bekamen fast vier von fünf Badestellen das Gütesiegel «exzellent». Bei Deutschlands Binnengewässern war die Qualität im Testjahr 2012 an fast neun von zehn Stellen sehr gut.<br /><br />Auch am Mittelmeer können Badewilligen unbesorgt in die Fluten springen: Beim Spitzenreiter Zypern fanden die Tester überall mindestens einen guten Standard. Auch Malta, Kroatien und Griechenland schnitten gut ab. «All diese Urlaubsziele erfüllen die Vorgaben mit exzellenter Qualität», sagte die Chefin der Europäischen Umweltagentur, Jacqueline McGlade, der Nachrichtenagentur dpa. «Und sie liegen alle über dem EU-Durchschnitt.»<br /><br />Genauer hinschauen sollten Wasserratten hingegen in Belgien: Dort verfehlten 13 Prozent der Badestellen die von der EU vorgesehenen Mindeststandards, darunter viele Binnengewässer. Auch in den Niederlanden (6,5 Prozent) oder Großbritannien (5,7 Prozent) fielen vergleichsweise viele Gewässer durch. In Spanien (3,8 Prozent) erwies sich vor allem die westliche Atlantikküste als problematisch, in Frankreich galt dies für die Bretagne und östliche Mittelmeerstrände.<br /><br />In Deutschland kamen 2295 Badestellen auf den Prüfstand, davon 366 am Meer. Ausgesprochen schlechte Wasserqualität fanden die Tester nur an acht Stellen, darunter die «Kleine Badewiese» an der Unterhavel, die Badestelle am Campingplatz Siersburg im saarländischen Rehlingen-Siersburg und das Strandbad Eriskirch am Bodensee.<br /><br /><br /><br />Der jährliche Bericht zum Zustand der Badegewässer umfasst die 27 EU-Staaten sowie die Schweiz und Kroatien, das im Juli der Europäischen Union beitritt. Getestet wird auf die Darmbakterien E. coli und intestinale Enterokokken, die beide auf Verunreinigungen mit Kot oder Gülle hindeuten.<br /><br /><br /><br />Interessierte Bürger können die Ergebnisse auf der Internetseite der Europäischen Umweltagentur im Detail finden. «Alles, was wir jetzt noch brauchen, ist ein bisschen Sonnenschein und dass der Sommer endlich anfängt», sagte der Sprecher von EU-Umweltkommissar Janez Potocnik. ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Greenpeace-Kommentar zum Lobby-Brief von VDA-Präsident Matthias Wissmann an Angela Merkel</title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/greenpeace-kommentar-zum-lobby-brief-von-vda-praesident-matthias-wissmann-an-angela-merkel/</link>
			<description>Hamburg (Greenpeace) – In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Greenpeace vorliegt, hat der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, die Kanzlerin darum gebeten, sich in Brüssel gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg (Greenpeace) – In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Greenpeace vorliegt, hat der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, die Kanzlerin darum gebeten, sich in Brüssel gegen langfristige CO2-Einsparziele für Autos einzusetzen. Den Lobbyvorstoß des VDA-Präsidenten kommentiert Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland:<br /><br />„Die Kanzlerin sollte sich vom Wehklagen der deutschen Autohersteller nicht beeindrucken lassen. Genau wie 2008, als die EU erstmals CO2-Grenzwerte für Autos erlassen hat, behauptet die Autoindustrie auch heute wieder, dass längerfristige CO2-Ziele die deutschen Hersteller ‚kaputt regulieren’ würden. In Wirklichkeit werden die Hersteller die CO2-Ziele von damals schon Jahre vor dem Zieldatum erreichen. Ein CO2-Ziel für 2025 ist deshalb der beste Weg, spritsparende Autos und die Elektromobilität zu fördern. <br /><br />Mit seinem weiteren Vorschlag, das völlig realitätsferne Messverfahren für den Spritverbrauch von Neuwagen bis 2020 unangetastet zu lassen, erteilt Herr Wissmann dem Verbraucherschutz eine Ohrfeige. Jeder Autofahrer weiß, dass der Spritverbrauch von Autos in der Realität 20 bis 40 Prozent über den Angaben der Hersteller liegt. Die Bundeskanzlerin sollte den gegen Klima- und Verbraucherschutz gerichteten Forderungen der Autoindustrie eine klare Absage erteilen.“]]></content:encoded>
			<category>Andere</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>
Ägyptens Armee versucht entführte Soldaten auf Sinai zu befreien </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/aegyptens-armee-versucht-entfuehrte-soldaten-auf-sinai-zu-befreien/</link>
			<description>Al-Arisch (dpa) - Die ägyptische Armee hat auf der Sinai-Halbinsel mit einem gewaltsamen Einsatz zur Befreiung von sieben Angehörigen der Sicherheitskräfte begonnen. Wie aus Sicherheitskreisen bekannt wurde, drangen die Soldaten am Dienstag in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Al-Arisch (dpa) - Die ägyptische Armee hat auf der Sinai-Halbinsel mit einem gewaltsamen Einsatz zur Befreiung von sieben Angehörigen der Sicherheitskräfte begonnen. Wie aus Sicherheitskreisen bekannt wurde, drangen die Soldaten am Dienstag in einem Dorf südlich von Scheich Suwaid in mehrere Häuser ein. Über dem Dorf kreisten währenddessen drei Kampfflugzeuge und mehrere Hubschrauber.<br /><br />Augenzeugen hatten zuvor beobachtet, wie 60 zusätzliche Krankenwagen herbeigeschafft wurden. Eine größere Anzahl Truppen und Militärfahrzeuge war in die Region an der Grenze zu Israel und dem palästinensischen Gazastreifen verlegt worden.<br /><br />In der Nacht war ein letzter Versuch gescheitert, die Entführer zur Freilassung der am vergangenen Donnerstag verschleppten drei Polizisten und vier Soldaten zu bewegen. Ein Treffen von Stammesscheichs, Militärs und Behördenvertretern in der Stadt Al-Arisch endete im Morgengrauen ohne Ergebnis.<br /><br />Die Entführer werden dem radikal-islamistischen Milieu zugerechnet. Sie hatten die Freilassung von Gesinnungsgenossen aus ägyptischen Gefängnissen gefordert. # ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals wieder Wisent-Baby in freier Wildbahn geboren
</title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/erstmals-wieder-wisent-baby-in-freier-wildbahn-geboren/</link>
			<description>Bad Berleburg (dpa) - In Deutschland ist nach Angaben von Artenschützern erstmals seit Jahrhunderten wieder ein Wisent in freier Wildbahn zur Welt gekommen. Die Leitkuh einer Herde, die Anfang April im Rothaargebirge freigelassenen wurde, habe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bad Berleburg (dpa) - In Deutschland ist nach Angaben von Artenschützern erstmals seit Jahrhunderten wieder ein Wisent in freier Wildbahn zur Welt gekommen. Die Leitkuh einer Herde, die Anfang April im Rothaargebirge freigelassenen wurde, habe Anfang Mai ein Kalb geboren, berichtete die Wisent-Welt Wittgenstein am Dienstag in Bad Berleburg (Kreis Siegen-Wittgenstein). Der Nachwuchs sei «putzmunter», sagte Ranger Jochen Born. Spaziergänger, die den scheuen Tieren zufällig begegneten, sollten aber besonderen Abstand halten. Denn die Mutter schütze ihr Junges instinktiv. Das Kalb ist das fünfte, das in dem Artenschutzprojekt zur Welt kam. Deshalb bekam es den Namen «Quintus». Vier Wisente waren zuvor noch im Gehege zur Welt gekommen. Insgesamt leben nun neun Wisente in freier Wildbahn im Rothaargebirge.# ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>
Syrische Armee: Haben Israelis auf dem Golan gezielt beschossen </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/syrische-armee-haben-israelis-auf-dem-golan-gezielt-beschossen/</link>
			<description>Tel Aviv/Damaskus (dpa) - An der syrisch-israelischen Grenze ist es erneut zu einem militärischen Schlagabtausch gekommen. Ein israelisches Armeefahrzeug sei in der Nacht zum Dienstag auf den Golanhöhen von Syrien aus unter Beschuss geraten, teilte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tel Aviv/Damaskus (dpa) - An der syrisch-israelischen Grenze ist es erneut zu einem militärischen Schlagabtausch gekommen. Ein israelisches Armeefahrzeug sei in der Nacht zum Dienstag auf den Golanhöhen von Syrien aus unter Beschuss geraten, teilte das israelische Militär mit. Das Fahrzeug sei beschädigt worden, aber es habe keine Verletzten gegeben. Die israelischen Streitkräfte hätten das Feuer erwidert und die Schützen auf der anderen Seite der Grenze getroffen.<br /><br />Seit Jahresbeginn gab es schon mehr als ein Dutzend solcher Zwischenfälle. Wer von syrischer Seite aus das Feuer eröffnete und ob das immer absichtlich geschah, blieb oft unklar. Jetzt aber behauptete das Generalkommando der syrischen Armee erstmals, die syrische Armee habe das israelische Militär gezielt unter Beschuss genommen. Das Feuer habe sich gegen ein israelisches Militärfahrzeug gerichtet, das die Waffenstillstandslinie überquert habe. Das Fahrzeug sei komplett zerstört worden, behauptete die syrische Armee weiter. Daraufhin habe «der israelische Feind» eine syrische Armeestellung in dem Dorf Al-Subaidija bombardiert. Auf syrischer Seite habe es keine Opfer gegeben.<br /><br />Für diese Darstellung gab es jedoch keine Anhaltspunkte. Auch die israelische Armee wies die Angaben zurück. Die Waffenstillstandslinie sei nicht überschritten worden und es habe nur den einen genannten Zwischenfall ohne Opfer auf israelischer Seite und nur leichte Schäden an dem Militärfahrzeug gegeben, sagte eine Sprecherin.<br /><br />Nach syrischer Darstellung war das israelische Fahrzeug in Richtung auf das Dorf Bir Adscham unterwegs gewesen. Dort hielten sich «Terroristen» auf, meldete die staatliche Agentur Sana unter Berufung auf die Armee. Ziel der Israelis sei es offensichtlich gewesen, «die zerstörte Kampfmoral» der syrischen Regimegegner zu stärken, behauptete das Generalkommando. ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbände: Syrische Flüchtlinge brauchen mehr Hilfe aus Deutschland
</title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/verbaende-syrische-fluechtlinge-brauchen-mehr-hilfe-aus-deutschland/</link>
			<description>Hannover (dpa) - Angesichts der wachsenden Zahl syrischer Flüchtlinge fordern Flüchtlingsverbände von den Innenministern schnelle und unbürokratische Hilfe. «Bislang gibt es noch keine legale Möglichkeit für die Syrer, nach Deutschland zu kommen»,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover (dpa) - Angesichts der wachsenden Zahl syrischer Flüchtlinge fordern Flüchtlingsverbände von den Innenministern schnelle und unbürokratische Hilfe. «Bislang gibt es noch keine legale Möglichkeit für die Syrer, nach Deutschland zu kommen», sagte der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt, am Dienstag in Hannover mit Blick auf die am Mittwoch beginnende Innenministerkonferenz. Die für die Visa verlangte Rückkehrgarantie lasse jeden Versuch scheitern. Selbst die Bereitschaft vieler der rund 40 000 in Deutschland lebenden Syrer, die Kosten für ihre Familienangehörigen zu übernehmen, reiche bislang nicht aus.]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>
30 Tote bei Taliban-Angriff auf Polizeiposten in Südafghanistan </title>
			<link>http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/05/21/30-tote-bei-taliban-angriff-auf-polizeiposten-in-suedafghanistan/</link>
			<description>Kandahar (dpa) - Beim ersten Frontalangriff der Taliban auf afghanische Sicherheitskräfte in diesem Jahr sind nach offiziellen Angaben mindestens 26 Aufständische und vier Polizisten getötet worden. Rund 1000 afghanische, pakistanische, arabische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kandahar (dpa) - Beim ersten Frontalangriff der Taliban auf afghanische Sicherheitskräfte in diesem Jahr sind nach offiziellen Angaben mindestens 26 Aufständische und vier Polizisten getötet worden. Rund 1000 afghanische, pakistanische, arabische und tschetschenische Kämpfer hätten am Dienstag gleichzeitig Außenposten der Polizei im südafghanischen Distrikt Sangin angegriffen, sagte der Sprecher der Regierung der Provinz Helmand, Amar Swak.<br /><br />Die Polizisten seien auf den Angriff vorbereitet gewesen und verteidigten die Posten mit «hoher Moral». Die Aufständischen seien auf dem Rückzug.<br /><br />Die Internationale Afghanistantruppe Isaf teilte mit, sie gehe von einer deutlich geringeren Zahl von Angreifern aus. «Unsere Berichte zeigen, dass etwa zehn Gruppen mit jeweils vier bis fünf Kämpfern fünf Polizeiposten im Vorbeifahren beschossen haben.» Keiner der Kontrollposten sei von Aufständischen überrannt worden.<br /><br />Direkte Angriffe großer Taliban-Gruppen, die für die Aufständischen meist verlustreich enden, sind in den vergangenen Jahren seltener geworden. Die Taliban haben sich vor allem auf Sprengfallen verlegt. Die Aufständischen haben Ende vergangenen Monats ihre jährliche Frühjahrsoffensive begonnen.<br /><br />Bei einem Sprengstoffanschlag in der westafghanischen Provinz Herat wurden mindestens sieben Wachmänner getötet. Ihr Fahrzeug sei am Dienstag in eine Sprengfalle geraten, sagte ein Sprecher der Provinzregierung. Die Wachmänner seien zum Schutz eines Staudammprojekts eingesetzt gewesen. # ]]></content:encoded>
			<category>dpa</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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