greenpeace magazin 2.12

Editorial

Aus dem Nähkästchen

plaudert die Redaktion in eigener Sache höchst selten. Diesmal möchte ich Sie trotzdem über einige Interna informieren:


1) Das Greenpeace Magazin hat auch das vergangene Geschäftsjahr mit einem leichten Plus abgeschlossen, vor allem auch dank der fast 100.000 Abos. Damit erreichen wir etwa 500.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch einige Liebhaber in so entfernten Gefilden wie Haiti, Papua-Neuguinea oder der Elfenbeinküste.


2) Wir verzichten sowohl im Heft als auch auf unserer Internetseite auf jegliche Werbung – das ist einmalig auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt.


3) Unser Gesellschafter Greenpeace zahlt uns keinen Cent Zuschuss, wir tragen uns selbst.


4) Wir bezahlen alle Beschäftigten mindestens nach Tarif. Auch freie Mitarbeiter werden anständig honoriert.


Damit wir auch in Zukunft weiter so wirtschaften können, lassen Sie uns einen Pakt schließen: Sie bleiben uns treu und machen Freunde und Kollegen auf uns aufmerksam. Im Gegenzug versprechen wir Ihnen auch in diesem Jahr sechs Ausgaben, die es in sich haben.


Unsere Reporter machten sich auch diesmal in alle Winde auf: Greenpeace-Magazin-Redakteur Wolfgang Hassenstein und der Fotograf Manfred Jarisch gingen an Bord des deutschen Hochseetrawlers Seewolf auf Fangfahrt vor Norwegen. Schwere See machte nicht nur der Crew zu schaffen, sondern auch unserem Team. Lesen Sie hier.


Aus Japan berichten unser Reporter Vito Avantario und der Fotograf Enno Kapitza. Dort trafen sie von der Katastrophe in Fukushima tief verunsicherte Menschen. Zum Beispiel den Kulturkritiker Hidekazu Yoshida, der Japan am liebsten verlassen würde.


Ich wünsche Ihnen beim Lesen viele neue Erkenntnisse.
Mit freundlichen Grüßen

Jochen Schildt

Chefredakteur



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