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greenpeace magazin 2.97
Nichts als Ärger mit den ErwachsenenAuf der Straße würden sie sich wohl kaum eines Blickes würdigen. Für das Greenpeace Magazin setzten sich fünf höchst verschiedene Jugendliche aus Ost und West aber an einen Tisch – und redeten sich die Köpfe heiß. Einig waren sie sich nur in einem: Wenn sie könnten, wie sie wollten, würden sie alles anders machen als die Alten.
Steffi: Zu mir hat das letztens erst eine Frau von über 50 gemeint. Wenn ich die Jugend von gestern wäre, habe ich zurückgegeben, würde ich genauso alt aussehen wie Sie. Da hat sie nichts mehr gesagt.
Niklas: Es gibt schon viele Durchhänger, die gar nichts machen. Aber da müssen sich doch die Erwachsenen nicht einmischen.
Steffi: Wenn mehr als drei Jugendliche auf einen Haufen sind, meinen die immer gleich, das ist eine Zusammenrottung. Wenn Erwachsene so von der Angst geplagt sind, dann müssen sie sehen, wie sie damit zurechtkommen.
Lars: Leute, zu denen ich mich zähle, beschäftigen sich immer in ihrer Freizeit, vom Computerkurs bis zum Krafttraining. Wir haben in Erfurt noch sehr viele normale Jugendliche.
Niklas: Was verstehst du unter „normale Jugendliche“?
Lars: Jugendliche, die wissen, was sie mit ihrer Freizeit tun, also nicht nur daheim sitzen und sich vor den Fernseher hauen. Ich finde nicht in Ordnung, wenn durch diese Langeweile Probleme aufkommen wie Diebstahl, Rassismus und solche Dinge.
Emin: Ich bin einer dieser Jugendlichen, die gerne vor dem Fernseher sitzen, die nichts zu tun haben. Ich hab’ auch nicht viel Geld und stehle trotzdem nicht.
Julie: Ich achte da nicht so drauf, wenn Erwachsene sagen, die Jugend hängt nur rum und klaut. Dann kommt immer die große Wertedebatte: Wir brauchen neue Werte; wir müssen die Jugend zu friedlichen Menschen heranziehen …
GPM: Die Erwachsenen sitzen am längeren Hebel und bestimmen, was passiert. Seid ihr damit zufrieden, was sie aus dieser Gesellschaft gemacht haben?
Lars: Was sie gemacht haben, ja, Was sie machen, nein. Ich sage mal so: Ich bin stolz, deutsch zu sein. Ich bin aber kein Rassist. Ich finde auch toll, was unsere Großeltern gemacht haben …
Niklas: Meinst Du auch das Dritte Reich?
Lars: Nein. Ich sehe das so: Ich bin stolz darauf, was unsere Vorfahren gemacht haben. Aber ich finde, daß Deutschland durch die sozialen, die politischen, die ökologischen Probleme und – was mir sehr wichtig ist – durch die wirtschaftlichen Probleme sehr herunterkommt.
Niklas: Wenn das ökologisch so weiter geht, zum Beispiel mit der Gentechnik … Das kommt mir vor wie mit dem FCKW. Am Anfang haben alle gejubelt, alles war nur super, und jetzt sehen wir die Schäden. So wird es bei der Gentechnik auch werden.
Julie: Wir haben in Berlin einen Innensenator, der will alle besetzten Häuser räumen lassen. Er hat es fast geschafft. Und die Leute erfrieren auf der Straße. Selbst aus dem Bahnhof Zoo werden sie vertrieben. Der ist völlig saniert worden, tierischer Luxus, touristenmäßig, und die Armen werden aus dem Bahnhof rausgescheucht. Diese ganze Gesellschaft stinkt mich an. Im Prinzip alles.
Steffi: Irgendwie tun mir die Obdachlosen leid. Ich kann aber nur sagen: Ich bin glücklich, daß ich ein Dach über dem Kopf habe und daß ich nicht den Erfrierungstod gestorben bin.
Lars: Ich finde es erst mal in Ordnung, daß Leute aus besetzten Häusern vertrieben werden, die haben da nichts zu suchen. Darüber brauchen wir uns wahrscheinlich nicht zu streiten …
Julie: Ich denke schon …
Lars: … ich finde aber falsch, daß den Leuten dann nicht geholfen wird. Denen muß ein Haus zur Verfügung gestellt werden, wo sie leben können. Es ist wichtig, die Obdachlosen wieder in eine Arbeit reinzubringen. Denn wer keine Arbeit hat, kriegt keine Wohnung.
Julie: Und wer keine Wohnung hat, kriegt keine Arbeit.
Lars: Das ist ein Teufelskreis. Und genau das ist es, was wir Jugendlichen besser machen müssen. Nicht weitermachen, was die anderen machen. Sondern das, was die anderen machen, besser machen. Deswegen engagiere ich mich.
GPM: Habt ihr Angst, die Erwachsenen brocken euch Probleme ein, die ihr in Zukunft nicht mehr auslöffeln könnt?
Niklas: Auf jeden Fall mit dem Atommüll. Wenn die Brennstäbe in irgendwelchen Salzstöcken endgelagert werden, verringert sich die Strahlung teilweise erst in Zehntausenden von Jahren.
Julie: Mal abgesehen davon, daß die Lager überhaupt nicht sicher sind.
Steffi: Wenn die Leute so eine Scheiße bauen, sollen sie irgendwann selber mal bis zum Hals drin stecken und nicht mehr wissen, was sie machen sollen.
Julie: Bloß, du lebst doch länger als die Leute und hast viel länger mit diesen Auswirkungen zu leben.
Steffi: Sicher, ich habe die Probleme, und ich muß damit zurechtkommen. Ich kann mich aber nicht um andere kümmern; ich habe mit mir selbst genug zu tun.
Lars: Ich habe die Sorge, daß man manches, was heute verbockt wird, später nicht mehr ändern kann. Alleine mit der Arbeitslosigkeit. Das ist vielleicht ein Problem, das ich trotz meines jungen Alters nicht mehr lösen kann. Das macht einem Angst.
Niklas: Wenn es so weiter geht, gibt es hier bald nur noch Arbeitslose. Dann sind nur die Ämter hier besetzt. Und die ganzen Firmen sitzen im Ausland.
Lars: Genau das ist das Problem. Wir müssen es den Leuten schmackhaft machen, in Deutschland zu bleiben. Es kann doch nicht sein, daß alles, sagen wir mal, in Polen gebaut wird – Autos, Werkzeuge et cetera –, weil es dort billiger ist. Es muß weiter „Made in Germany“ draufstehen und nicht „Made in Polen“. Es kann doch nicht sein, daß alle wegrennen hier. Das ist genau das, was ich spüre.
Niklas: Die Jugend beschäftigt sich ja schon wieder mit der Zukunft, was wir für das Land und allgemein für die Wirtschaft tun können. Da haben wir jetzt alle Fäden in der Hand, noch etwas zu ändern.
Steffi: Es gibt immer noch Leute, die von einem Tag auf den anderen leben und sich nicht dafür interessieren, was sie in drei Jahren erwartet. Weil sie ganz einfach zur Zeit keine Perspektive sehen. Es ist kein Wunder, daß das Desinteresse immer mehr wächst.
Julie: Ich glaube nicht, daß wir alle Fäden in der Hand haben. Welcher Erwachsene fragt uns denn? Wir können vielleicht unsere Meinung sagen, aber was haben wir denn für konkrete Möglichkeiten, was zu ändern?
Lars: Julie, da mußt du die Leute so lange in den Arsch treten, bis sie was machen. Es hört sich vielleicht egoistisch an oder machtgeil: Aber wenn ich etwas durchbringen will, wenn ich eine Idee habe, dann gehe ich bis zum Äußersten.
Steffi: Aber viele sind doch so, daß sie irgendwann resignieren, wenn sie ständig auf Grenzen stoßen.
Lars: Es ist natürlich eine Charakterfrage, ob ich immer weiter mache, bis ich nicht mehr auf Grenzen stoße.
Niklas: Kennt ihr dieses Plakat mit der Weltkugel, um die viele Menschen eine Menschenkette bilden? Und darunter steht: Viele kleine Menschen, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.
Julie: Das kann sehr, sehr lange dauern.
Niklas: Ich finde, man sollte trotzdem das Möglichste tun, solange es noch geht.
Julie: Ich finde auch nicht, man soll resignieren. Ich tue ja auch was. Aber ich finde, daß wir wirklich nicht alle Möglichkeiten haben. Es ändert sich konkret nichts, solange Kinder keine Lobby und kein Mitbestimmungspotential haben.
Lars: Wenn ich etwas ändern will, muß ich in der Partei sein, die an der Macht ist. Und deswegen bin ich in der Jungen Union. Weil ich der Meinung bin, daß die CDU noch länger an der Macht bleibt. So schnell wird die SPD das nicht schaffen.
Niklas: Willst du später einmal beruflich in die Politik gehen, Lars?
Lars: Äh, ja.
GPM: Julie glaubt, wenn Kinder und Jugendliche wählen könnten, würde eine bessere Politik gemacht. Was haltet ihr anderen davon?
Niklas: Das Problem ist, daß sich die wenigsten mit Politik beschäftigen. Nimm das Kommunalwahlrecht in Niedersachsen – ab 16. Die meisten haben nicht gewählt.
Lars: Ich bin gerade 17 geworden. Ich würde die CDU wählen, ganz klar. Ich bin trotzdem nicht dafür, daß das Wahlalter auf 16 runtergesetzt wird.
Emin: Ab 18 hat man eine Meinung und genug Wissen, um sich zu entscheiden.
Julie: Das glaube ich nicht. Es ist doch unwahr, daß ab 18 plötzlich die große Erleuchtung kommt und mit siebzehneinhalb war man noch blöd.
Steffi: Vielleicht meinen die Politiker, wenn einer 18 Jahre in unserem schönen deutschen Staat verbracht hat, dann setzt er das Kreuzchen genau dahin, wo sie das haben wollen.
Lars: Ist das vielleicht ein bißchen Ironie?
Julie: Natürlich kann man davon ausgehen, daß heutzutage Leute bis ungefähr zwölf Jahre keine Ahnung von Politik haben. Das würde sich ändern, wenn das Wahlrecht für alle da wäre. Dann würden Parteiprogramme so geschrieben werden, daß sie jedes Kind verstehen kann.
Lars: Ich sehe die Gefahr, daß man kleine Kinder wesentlich leichter beeinflußen kann als einen erwachsenen Menschen. Meine Schwester geht in die dritte Klasse. Wenn ich der sage, mach’ das Kreuz da oder da hin, dann macht die das. Ich bin total geschockt, daß es überhaupt Leute gibt, die sich vorstellen können, die Grenze beim Wahlalter abzuschaffen.
Julie: Und was ist mit der Oma, die CDU wählt, weil ihr Enkel sagt, er bleibt arbeitslos, wenn sie nicht die CDU wählt? Keiner spricht ihr deswegen das Wahlrecht ab. Jeder wird beeinflußt. Warum gibt es sonst Wahlwerbung?
Lars: Bloß, daß es einen Haufen Kinder gibt. Und weniger Fälle, die du ansprichst.
Julie: Ich habe miterlebt, wie die CDU in der Wendezeit auf dem Marktplatz von Meißen Bananen an die armen Ossis verteilt hat. Bananen waren damals tierisch teuer. In Meißen haben 70 Prozent der Ossis die CDU gewählt, und das offenbar wegen der Bananen.
Lars: Ich sehe das als Akt der Freundschaft.
Julie: Den Leuten in Meißen hat niemand das Wahlrecht abgesprochen. Das wäre auch völlig falsch. Und ich finde, das gleiche muß bei Kindern gelten. Jeder Mensch sollte ab seiner Geburt das Wahlrecht haben und es in Anspruch nehmen können, wann er es will.
GPM: Welche Vision habt ihr von der Gesellschaft?
Steffi: Für mich soll die Gesellschaft so aussehen, daß jeder die Möglichkeit hat, seine Träume auszuleben, egal, welcher Art sie sind. Und wenn er dazu von seinem Geistesumfang nicht fähig ist, dann hat er Pech gehabt. Im Prinzip die totale Ellenbogengesellschaft.
Julie: Was ist daran ein Traum? Das haben wir doch schon …
Emin: Ich finde das gut. So ist unser Wirtschaftsystem. Da interessiere ich mich auch nicht für die anderen Firmen. Wenn sie mir in die Quere kommen – fertig …
Niklas: Aber es haben doch nicht alle Leute die gleichen Möglichkeit von klein auf. Wenn man aus einer sozial schwachen oder einer verrohten Familie kommt. Man strengt sich dann nicht in der Schule an, macht kein Abitur …
Steffi: Wenn ich das Abitur habe und mich für einen Job bewerbe, kann ich einige Zehntklässler aus der Bahn schubsen.
Julie: Ich denke da völlig anders. Ich will etwas verändern, weil ich mit der Gesellschaft so absolut nicht einverstanden bin. Meine Vision ist, daß alle Menschen gleichberechtigt leben. Ich bin nicht für Chaos, sondern für eine gleichberechtigte Ordnung. Ich will, daß alle Menschen die gleichen Rechte haben, daß sie alle Unterstützung bekommen. Unser Geldsystem finde ich total furchtbar und unmenschlich. Ich finde, es sollte abgeschafft werden.
Steffie: Glaubst du nicht, daß automatisch welche die Oberhand haben und versuchen, andere zu drücken?
Julie: Die Gesellschaft hat doch dann das Recht, sich zu schützen, wenn jemand sagt: „Ich stelle mich über euch.“
Niklas: Ich bin mehr ökologisch als politisch engagiert. Ich habe keine Vision vom Staat.
GPM: Beschäftigt ihr euch mit Umweltproblemen?
Niklas: Es wird oft nicht nachgedacht, wie die Folgen von etwas sein können. Zum Beispiel beim Gen-Mais, der eigene Giftstoffe gegen Bakterien entwickelt. Das finde ich schon richtig eklig, wenn man was ißt, in dem eigene Giftstoffe sind. Die Mehrheit der Menschen sagt aber: Das kann nicht giftig sein, wenn das auf den Markt kommt.
Lars: Umweltpolitik ist nicht so mein Ding. Dafür interessiere ich mich kaum.
Niklas: Findest du, daß es trotzdem wichtig ist?
Lars: Ja, sehr wichtig. Ich finde es toll, daß andere das machen, dann brauche ich es nicht zu tun.
GPM: Habt ihr euch nach Tschernobyl mal Gedanken gemacht, was passiert, wenn ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt?
Lars: Das sind Probleme, über die ich nicht nachdenke. Wenn eins in die Luft fliegt, dann haben wir einfach Pech gehabt. Zur Zeit ist es ja noch nicht möglich, die Energie, die wir brauchen oder verbrauchen, anderweitig zu organisieren. Sonst würde es ja gemacht. Wenn ich wüßte, daß es etwas besseres gibt, würde ich das wollen.
Niklas: Es gibt genügend Alternativen, die müßten nur umgesetzt werden: wie Windkraft, Solarenergie oder Spar-Autos. Das Greenpeace-Auto Smile verbraucht drei Liter Sprit auf 100 Kilometer.
Julie: Die Umwelt ist die Grundlage dafür, daß ich lebe. Natürlich mache ich mir Sorgen um Atommüll und Atomkraftwerke oder daß der Regenwald abgeholzt wird. Aber das sind nicht drei Sachen nebeneinander, das hat alles sehr viel mit der gesamten Gesellschaft zu tun. Es zeigt sich doch an der Gesetzgebung, wie ökologisch eine Regierung denkt. Oder wie die Wirtschaft organisiert ist, das hängt doch auch wieder komplett von der Politik ab.
GPM: Könntest du dir vorstellen, dich neben Krätzä auch mal woanders zu engagieren?
Julie: Ja, selbstverständlich, das mache ich auch. Ich habe zum Beispiel manchmal mit der Antifa-Szene zu tun, und für Ökologie bin ich auch offen. Ich hab’ mich bloß ziemlich auf diese Kinderrechtssachen spezialisiert, weil ich glaube, daß in der Erziehung viele Wurzeln für die späteren Probleme der Gesellschaft liegen.
GPM: Emin, kannst du dir vorstellen, dich für etwas zu engagieren?
Emin: Ich kann nur sagen, daß ich noch nichts gefunden habe, was mich wirklich so stark interessiert oder gereizt hat, daß ich mich dafür oder dagegen einsetze.
Niklas: Gar nichts?
Emin: Gegen Kürzungen im Schuletat, das Streichen von Lehrerstellen schon. Das war speziell wegen meiner Ausbildung, die ist mir wichtig.
GPM: Hat dir das Spaß gemacht?
Emin: Spaß? Das war anstrengend. Es ist nicht gerade angenehm, mit 20.000 Leuten vier Stunden durch die Straßen zu laufen.
Niklas: Ohne Spaß geht das alles überhaupt nicht. Wir haben das miteinander verbunden. Bei uns gehen bis auf zwei alle in eine Klasse. Wir sind Clique und Umweltorganisation in einem. Es gibt Stunden, da machen wir mal nicht so viel und machen mehr Witzchen.
Julie: Bei uns ist das auch nicht so, daß wir uns nur zu unseren Terminen treffen und sonst nichts miteinander zu tun haben. Wir verreisen viel zusammen als Gruppe. Wir werden zu Kongressen eingeladen und mischen uns bei Parteiveranstaltungen ein. Teilweise sind Leute eng befreundet bei uns. Teilweise zoffen wir uns an.
Lars: Das ist ja logisch, daß meine Leute in der Politik auch mein Freunde sind. Aber ich trenne das, Spaß und Arbeit. Clique ist für mich Spaß. Und die Politik ist Arbeit.
Steffi: Ich bin weder politisch engagiert noch ökologisch. Ich engagiere mich für mich selber. Bei mir ist es ziemlich kraß zur Zeit mit Bewerbungen. Wenn du mitbekommst, auf sechs Lehrstellen hast du 400 Bewerber, dann möchtest du dich da schon mächtig ins Zeug schmeißen, damit du überhaupt irgendwo ran kommst.
Niklas: Also denkst du zuerst an dich, und das mit der Politik sollen die anderen regeln?
Steffi: Ich muß sagen, ich bin absoluter Egoist, und von daher ist mir das ziemlich egal. Sollen sich die anderen doch von mir aus gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Niklas: Findest du auch, sie sollen immer weiter machen mit der Umweltverschmutzung, und irgendwann da kommt die große Flut? Oder wir alle dürfen nur noch lange Klamotten tragen, weil wir sonst Hautkrebs kriegen, wenn wir im T-Shirt draußen rumrennen.
Steffi: Wenn die Leute sich selber ausrotten wollen, sollen sie das doch machen.
Niklas: Aber du fährst doch auch Auto und verwendest alle möglichen umweltbelastenden Stoffe.
Steffi: Wenn ich ganz ehrlich bin, mache ich mir da überhaupt keine Platte. Weil mich das nicht interessiert. |
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