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Sparkassen-Werbung: Wo bleibt meine Kohle?

Sparkassen-Werbung: Wo bleibt meine Kohle?

Die Sparkassen haben ein gutes Image. Sie unterstützen die regionale Wirtschaft und haben nette Berater. Doch wer sein Geld dorthin trägt, muss das Kleingedruckte genau lesen – sonst werden mit den Ersparnissen Kriegsgeräte und Kohlekraftwerke finanziert. Das Greenpeace Magazin hat deshalb eine aktuelle Werbeanzeige mit einem neuen Text versehen: „Pass auf, dass dein Geld sauber bleibt!“

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Dienstag, 19. Juni 2018

Daily Navigator: Audi-Chef in Haft, Deutsch­land verfehlt Klimaziele und mehr Kohle in Japan

Fortschritt und Rückschritt halten sich im Navigator heute die Waage. Die Aufarbeitung der Diesel-Affäre scheint mit der hochrangigen Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler ein Stück voranzukommen; Emissionsziele Deutschlands, bis 2020 den Ausstoß von Treibhausgas um 40 Prozent zu senken, werden derweil allerdings verfehlt. Und aus Japan erreichen uns sogar Meldungen, wonach dort Kohlekraftwerke künftig eine immer wichtigere Rolle spielen sollen.

Wir schütteln darüber den Kopf und sind morgen zurück. Bis dahin!

Das Team vom Navigator

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Abgasaffäre: Audi-Chef in U-Haft

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In der Dieselaffäre hat es die bisher prominenteste Festnahme gegeben: Gestern ist der Vorstandschef von Audi, Rupert Stadler, wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft gekommen. Stadler soll von den Abgasmanipulationen gewusst haben, aber weiter Herstellung und Verkauf betroffener Modelle in Kauf genommen haben. Die Süddeutsche Zeitung zeichnet den Auf- und Abstieg Stadlers kenntnisreich nach. Die taz kommentiert: „Wenigstens die Justiz macht Ernst.” 

Analyse, 5 Minuten Lesezeit
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Schulze: Werden Klimaziele nicht erreichen

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Beim Petersberger Klimadialog in Berlin hat Umweltministerin Svenja Schulze eingeräumt, dass Deutschland das Ziel, bis 2020 den Ausstoß von Treibhausgas um 40 Prozent zu senken, klar verfehlen wird. Es sei versäumt worden, in höherem Maß aus der Kohle-Energie auszusteigen. Konkrete Schlüsse zog sie daraus allerdings nicht, kritisieren die Klimareporter°. Bei dem bis heute dauernden Treffen mit Delegierten aus 30 Ländern soll unter anderem die UNO-Klimakonferenz in Kattowitz im Dezember vorbereitet werden. 

Bericht, 4 Minuten Lesezeit
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BUND: EU-Vorschläge sind nicht klimawirksam

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Nach dem Willen von EU-Agrarkommissar Phil Hogan sollen künftig 40 Prozent der Agrarfördergelder für Klimaschutz-Maßnahmen gelten. BUND-Klimaexperte Christian Rehmer geht das in einem Interview mit dem Deutschlandfunk nicht weit genug. Die in der EU-Agrarreform vorgeschlagenen Maßnahmen hätten unter dem Strich keine nennenswerten Auswirkungen auf das Klima.  

Interview mit Audioclip, 6 Minuten Laufzeit
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Tafeln kritisieren Politik zu Lebensmittelverschwendung

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Bei einer Feier zum 25-jährigen Bestehen der Tafeln in Deutschland hat deren Vorsitzender Jochen Brühl den Parteien Tatenlosigkeit vorgeworfen. Man fühle sich bei der Bewältigung von Armut und Lebensmittelverschwendung zu häufig allein gelassen, sagte er laut Süddeutscher Zeitung. Bei den rund 900 Tafeln in Deutschland arbeiten etwa 60.000 Helferinnen und Helfer, davon 90 Prozent ehrenamtlich, für rund 1,5 Millionen regelmäßige Bedürftige. 

Bericht, 2 Minuten Lesezeit
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Japan will Dutzende neue Kohlekraftwerke bauen

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Japan baut neue Kohlekraftwerke und wird deshalb die Pariser Klimaziele deutlich  verfehlen. Bis 2050 wird der Inselstaat laut einer Studie des Forschungsinstituts Climate Analytics dreimal mehr Kohlendioxid produzieren als im Pariser Abkommen vorgesehen. Aktuell kommen 83 Prozent des Stroms in Japan aus Kohle, Gas und Öl, zitiert die taz.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit

Debatte am Dienstag: Warum sich der Kampf gegen den Klimawandel wirtschaftlich lohnt

Der Entwurf für einen Bericht des Weltklimarats zum Parisabkommen wurde veröffentlicht. Ein wichtiges Argument darin: Das Einhalten der Klimaziele würde sich für Industriestaaten volkswirtschaftlich lohnen.

Der für Oktober angekündigte Bericht arbeitet laut Tagesspiegel nicht nur heraus, dass eine Erderwärmung von maximal 1,5 Grad noch erreichbar wäre, sondern dass dabei auch das Wirtschaftswachstum vieler Industrie- und Entwicklungsländer größer wäre. Die Zeitung verlinkt dazu auch einige weiterführende Studien.

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In eigener Sache
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14.Jun 2018

Michael Pauli: Brief an die Leser

Michael Pauli: Brief an die Leser
Michael Pauli stellt sich als vorläufiger Chefredakteur und Geschäftsführer des Greenpeace Magazins vor. Er versichert, dass die journalistische und thematische Unabhängigkeit des Magazins erhalten bleibe.
Triennale der Photographie Hamburg
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13.Jun 2018

Kunst macht Politik, auch Um­welt­po­li­tik – so wie die Triennale-Aus­stel­lun­gen Enter und Escape

Kunst macht Politik, auch Umweltpolitik – so wie die Triennale-Ausstellungen Enter und Escape
Auf der „Triennale der Photographie Hamburg“ ist Ökologie eines der zentralen Themen. Wir zeigen an ausgewählten Werken der Einführungsausstellung „Enter“ und des Umweltschwerpunkts „Escape“, wie sich Fragen zu Natur und Nachhaltigkeit künstlerisch verarbeiten lassen. Die beiden Ausstellungen sind noch bis zum 17. Juni in Hamburg zu sehen.
Neue Ausgabe
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14.Jun 2018

Ich ess' Blumen: Eine Ausgabe über die Sehnsucht nach der richtigen Ernährung

Ich ess' Blumen: Eine Ausgabe über die Sehnsucht nach der richtigen Ernährung
Was auf den Tellern landet, ist politisch. Was wir essen, wirkt sich darauf aus, wie unsere Landschaften aussehen, wie es der Artenvielfalt und dem Klima ergeht – und natürlich uns selbst. Und: Es ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die besten Karten im Poker um den nachhaltigsten Speiseplan haben, so heißt es, die Veganer. Höchste Zeit also, sich die reine Pflanzenküche genauer anzusehen. Ein Essen Spezial über Veganismus.
Triennale der Photographie Hamburg
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06.Jun 2018

Triennale-Kurator: „Wenn es um die Umwelt geht, brauchen wir ein radikales Umdenken“

Triennale-Kurator: „Wenn es um die Umwelt geht, brauchen wir ein radikales Umdenken“
Am Donnerstagabend öffnet das Kunstfestival „Triennale der Photographie Hamburg“ seine Tore. Damit starten vier Monate an Fotografie-Ausstellungen, Künstlergesprächen und mehr – alles unter dem Motto „Breaking Point. Searching for Change.“ Der Kurator Krzysztof Candrowicz erzählt im Interview, warum er glaubt, dass bei der Umweltzerstörung der Breaking Point erreicht ist – und wie Kunst beim Wandel helfen kann.
Dokumentarfilm
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02.Mär 2018

Heimat Fukushima: Ein Film über jene, die geblieben sind

Heimat Fukushima: Ein Film über jene, die geblieben sind

Sieben Jahre nach dem Erdbeben, dem Tsunami und dem Nuklearunfall scheint der Name der Stadt Fukushima für alle Zeit mit der Katastrophe verwoben. Tausende verließen seitdem ihre Heimat – der Dokumentarfilm „Furusato“ zeigt in einfühlsamen Porträts jene, die der unsichtbaren tödlichen Gefahr trotzen.

Sieben Jahre nach dem Erdbeben, dem Tsunami und dem Nuklearunfall scheint der Name der Stadt Fukushima für alle Zeit mit der Katastrophe verwoben. Tausende verließen seitdem ihre Heimat – der Dokumentarfilm „Furusato“ zeigt in einfühlsamen Porträts jene, die der unsichtbaren tödlichen Gefahr trotzen.

Die ganze Stadt sieht aus wie im Dornröschenschlaf. Langsam fährt die Kamera durch die ausgestorbenen Straßen, auf immer kleiner werdenden Pfaden, die von Bambus überwuchert sind, bis sie auf einer Lichtung an einem traditionellen Bauernhaus haltmacht. „Oh, wie ich diesen Ort vermisst habe“, sagt Kasuki Matsumoto. Er hält gebannt inne. Man hört die Sehnsucht in der Stimme des jungen Mannes, die Freude, endlich wieder an dem vertrauten Ort zu sein. Rasch zieht der 23-Jährige sich Schutzkleidung an und betritt sein Zuhause, dass er nur noch alle paar Monate für ein paar Stunden besuchen darf. Er entstaubt den Familienaltar, die Bilder seiner Ahnen. „Ich habe damals alles verloren“, sagt er, „seit diesem Tag weiß ich, dass ich jederzeit wieder bereit sein muss, zu fliehen.“

Dieser Tag, das ist der 11. März 2011. 32 Kilometer unter dem Meeresboden vor der japanischen Ostküste beginnt um 14.46 Uhr die Erde zu beben. Die Erschütterungen erreichen das 163 Kilometer entfernte Gelände des Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi innerhalb von 23 Sekunden. Zwei Minuten dauert das gewaltige Beben, dann ist es erst einmal still. Doch um 15.35 Uhr treffen bis zu 15 Meter hohe Tsunamiwellen auf das Kraftwerk – die Schutzmauern sind gerade einmal 5,70 Meter hoch. Was dann folgt ist eine Kaskade des Horrors: Der Ausfall der Kühlung der Reaktoren, die Kernschmelze, die Explosionen, die Brände. Unmengen kontaminiertes Wasser fließen ins Meer, radioaktive Wolken verteilen strahlenden Staub in einem Umkreis von hundert Kilometern. Mehr als 150.000 Menschen werden aus der Region evakuiert. Doch einige können oder wollen ihre Heimat nicht dauerhaft verlassen – sie sind zurückgekehrt auf ihre verstrahlten Höfe, in ihre verseuchten Häuser. Ihnen und ihren Geschichten nähert sich Thorsten Trimpop in seinem neuen Dokumentarfilm „Furusato – Wunde Heimat“.

Dafür führt er die Zuschauer in die Provinzstadt Minamisōma, die sich rund zwanzig Kilometer nördlich von Fukushima zwischen Bergketten und Pazifikküste schmiegt. Der Dokumentarfilm zeigt Einstellungen von menschenleeren, nebelverhangenen Wäldern, Äcker, auf denen eine erdrückende, unnatürliche Stille liegt, Straßen, auf denen kein Auto fährt, kein Mensch spaziert. Oft sind die Bilder nur begleitet vom Knacken der Messgeräte, die die tödlichen Strahlung hörbar, fast spürbar machen. Ein Teil der Stadt Minamisoma befindet sich in der Sperrzone rund um das Kraftwerk Fukushima und darf nicht bewohnt werden – doch einige angrenzende Viertel wurden nur zeitweise evakuiert. Der unsichtbaren Gefahr zum Trotz leben hier heute wieder beinahe 57.000 Menschen.

„Wir können dich nicht verlassen, denn wir wollen Fukushima retten. Wir werden weiterleben. Lasst uns mit einem Lächeln in die Zukunft blicken.“ Das singen die Kinder des Schulchors in Minamisōma. Doch recht glauben kann das wohl niemand hier. Die Kinder und Jugendlichen, sie sind selten geworden in der Gegend. Wer es sich leisten kann, schickt sie weg von diesem todbringenden Ort. Vor allem ältere Menschen trotzen hier der Strahlenbelastung. „Die Folgen werden uns nicht mehr betreffen“, erzählt etwa die 62-Jährige Sakura Noda, die mit ihrem Mann einen buddhistischen Tempel leitet. Die Sorge der Zurückgekehrten gilt der nächsten Generation, den Kindern: Welche Zukunft haben sie hier, in einem verseuchten Gebiet? Kann es überhaupt eine Zukunft geben an einem Ort, an dem das Leben für Kinder zu gefährlich ist?

Der Film nähert sich in ruhigen, unaufgeregten Bildern dem „Furusato“ an, dem Heimatempfinden, dem Gefühl der Verwurzelung. Auf verschiedenen Pfaden folgt er alten und jungen Menschen, die ihr verseuchtes Zuhause nicht loslässt. Dabei verzichtet Trimpop auf Bilder der Katastrophe – doch ihre Folgen, die sich durch das Leben der Menschen weiter fortzieht, werden von allen Seiten beleuchtet. Dass in den Interviews die emotionalen Grenzen ausgelotet, die existenzielle Notlage der Menschen mit Nachdruck offengelegt werden soll, zeigt der Film an einer Stelle ganz unverblümt: Mit einem Blick hinter die Kamera, der in einer Art Making-Off-Szene die Fragemethoden der Dokumentarfilmer zeigt. Damit geben Trimpop und sein Team den Impuls für eine Diskussion darüber, in welcher Form man über die Überlebenden berichten kann, darf und muss. Der Dokumentarfilm nimmt sich viel Zeit für die Erzählungen seiner Protagonisten, ist im letzten Drittel aber nicht mehr ganz so dicht wie zu Beginn. Wenn gegen Ende das Tempo der Erzählung nachlässt, fühlt sich der Zuschauer zuweilen etwas alleingelassen mit den bedrückenden Bildern.

Doch ein besonderer Coup ist Thorsten Trimpop noch gelungen: Ein Tepco-Ingenieur, der zum Zeitpunkt der dreifachen Katastrophe für die Reaktorsicherheit des Kraftwerks Fukushima-Daiichi zuständig war, war laut den Machern als erster hochrangiger Tepco-Mitarbeiter bereit, sich für einen Film interviewen zu lassen. Die Szene ist eindrucksvoll: Kenji Tateiwa steht auf einer menschenleeren Straße, er spricht langsam. „Ja, ich fühle mich verantwortlich für…“, er stockt, setzt den Satz nicht fort. Der 42-Jährige findet kaum Worte für das, was in ihm vorgeht. Es ist, als spräche er von sehr weit weg in die Kamera – von einem dunklen Ort. „Was hätte ich tun können, vor dem Erdbeben, vor dem Tsunami, das frage ich mich immer wieder.“ Er kämpft mit sich, wenn er von den Tagen der Katastrophe spricht, von den Technikern, die im Hauptkontrollraum immer weiter gearbeitet haben. Ohne Unterbrechung, tagelang, ohne Schlaf, ohne Verpflegung, ohne Wasser. Dazu die immer weiter steigende Strahlung. Kenji Tateiwa bricht das Gespräch ab. Die Schuld steht ihm ins Gesicht geschrieben – auch wenn er, der nach der Katastrophe ins Ausland ging, bis heute für Tepco Atomkraftwerke betreut.

Der Dokumentarfilm „Furusato“ zeigt schonungslos die Hilflosigkeit des Menschen angesichts des Scheiterns von Technik, angesichts der Gewalt der Natur. Der Blick auf die Stadt Minamisōma, die wie im Dornröschenschlaf wohl Tausende Jahre auf das Abklingen der Verseuchung wird warten müssen, mutet an wie eine Wirklichkeit gewordene Dystopie.

Julia Lauter

Am 8. März kommt der Film „Furusato – Wunde Heimat“ bundesweit in die Kinos. Wo er zu sehen sein wird, erfahren Sie hier.

Aufmacherbild: Thorsten Trimpop

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Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 4.18 Veganer

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Was auf den Tellern landet, ist politisch. Was wir essen, wirkt sich darauf aus, wie unsere Landschaften aussehen, wie es der Artenvielfalt und dem Klima ergeht – und natürlich uns selbst. Und: Es ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die besten Karten im Poker um den nachhaltigsten Speiseplan haben, so heißt es, die Veganer auf der Hand. Höchste Zeit also, sich die reine Pflanzenküche genauer anzusehen. Ein Essen Spezial über Veganismus.

Veganer – 4.18

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