Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 3.18 Meere

Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 3.18 Meere

Die Ozeane sind Sehnsuchtsorte, bedrohliche Naturgewalten, mysteriöse Wunderwelten, weltumspannende Wirtschaftsräume: Wir nutzen, fürchten und bewundern das Meer. Doch verstehen wir unsere Wirkung auf die Meere, unsere Verantwortung für sie? In unserer aktuellen Ausgabe blicken wir den fragilen Riesen unumwunden ins Auge – und ergründen die Meeresnatur in uns selbst.

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Dienstag, 24. April 2018

Daily Navigator: Mehr Emissionen bei Neuwagen, Habeck will Plas­tik­steu­er und Kritik an Fisch­sie­gel

ein neuer Tag, ein weiterer Politikervorschlag zur besseren Steuerung von umweltschädlichem Verhalten: Nachdem wir gestern von Umweltministerin Schulze und ihrer Idee zum Emissionshandel schrieben, geht es heute um den neuen Grünen-Chef Robert Habeck. Er will sich dem Thema Plastik widmen und fordert eine Sondersteuer für Wegwerfmaterialien.

Darüber hinaus blicken wir heute im Navigator unter anderem nach Tschernobyl, Indien und Mannheim. Aus unserem aktuellen Heft zum Thema Meere empfehlen wir unsere Reportage aus Gare Loch in Schottland. Dort lagern fast 200 Atomwaffen. Wie lebt es sich am Abgrund der Welt?

Morgen sind wir zurück, möglicherweise mit noch mehr Politiker-Ideen, wer weiß? Bis dahin!

Das Team vom Navigator 

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Emissionen von neuen Pkw in der EU steigen

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In der EU sind die CO2-Emissionen von neu zugelassenen Pkw erstmals seit Jahren wieder gestiegen. Im europaweiten Durchschnitt stieg der Ausstoß um 0,4 Gramm auf 118,5 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Europäischen Umweltagentur EEA hervor, die der WAZ vorliegen. Auch in Deutschland gingen die Werte nach oben. EU-weites Ziel ist ein Wert von 95 Gramm Kohlendioxid pro Kubikmeter bis 2021.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit
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32 Jahre nach Tschernobyl

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Übermorgen liegt die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf den Tag genau 32 Jahre zurück – und gestern haben sich gleich zwei Nachrichten  mit den Folgen des Unglücks beschäftigt. Die taz berichtet über die Bauarbeiten für eine Schutzhülle über dem 1986 havarierten Reaktor. Die werde nun voraussichtlich deutlich später fertig als geplant. Schon für November 2016 sei die Einweihung fest vorgesehen gewesen, doch nun werde es wohl bis zum Ende diesen Jahres dauern. In Rheinland-Pfalz stellte die Landes-Umweltministerin Ulrike Höfken fest, dass noch heute die Strahlenbelastung häufig so hoch sei, dass Fleisch von Wildschweinen nicht vermarktet werden kann. Mehr bei RTL/dpa.

Reportage, 5 Minuten Lesezeit
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Habeck fordert Plastiksteuer

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Grünen-Chef Robert Habeck fordert eine Steuer auf Wegwerfprodukte aus Plastik, um deren Produktion einzudämmen. Außerdem solle die Erdölgewinnung für Plastikprodukte nicht mehr gefördert werden. Derzeit gebe der Staat dafür mindestens rund 780 Millionen Euro jährlich aus, sagte Habeck in einem Interview mit der Welt.  

Interview-Zusammenfassung, 4 Minuten Lesezeit
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Konzepte für mehr Sauberkeit in Indiens Gewässern

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Exkremente, Tote und jede Menge Müll: Viele indische Gewässer sind extrem stark verschmutzt; dem Problem lässt sich kaum Herr werden. Nun gibt es einige neue Konzepte, schreibt die Süddeutsche Zeitung: beispielsweise die Schließung von Fabriken, die sich nicht an Umweltstandards halten, oder schlicht die häufigere Reinigung von Rechen in Kläranlagen.

Reportage, 7 Minuten Lesezeit
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Pilotprojekt: Emissionsarmes Leben in Mannheim

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Früher war das Mannheimer Franklin-Quartier das größte geschlossene Wohngebiet des US-Militärs in Europa. Jetzt aber soll das Viertel zu einem Muster-Areal in Sachen Umweltschutz werden: Rund 9.000 Menschen sollen sich dort künftig emissionsarm bewegen können, beispielsweise, indem sie Elektrobusse, E-Autos und Fahrräder zur Fortbewegung nutzen. Die ersten Bewohner sind eingezogen; der Deutschlandfunk berichtet über das Projekt in der Sendung „Umwelt und Verbraucher”.

Reportage und Audioclip, 4 Minuten Hörzeit

Debatte am Dienstag: Wie verlässlich ist das MSC-Siegel für Fisch?

Beim Kauf von Fisch vertrauen viele Verbraucher auf das MSC-Siegel als Zeichen für umweltschonend gefangenen Wildfisch. Jetzt werden Zweifel laut.

ARD-Recherchen beschäftigen sich mit dem vor rund 20 Jahren von Unilever und WWF ins Leben gerufenen Ökosiegel. Demnach bekommen viele Fischereien das Siegel, obwohl ihre Art, die Tiere zu fangen, Überfischung nicht verhindert — beispielsweise, weil das MSC auch Grundschleppnetze zum Fischfang akzeptiert. Mehr Details stehen bei der Tagesschau. Die komplette Dokumentation der Reihe Story im Ersten dauert 44 Minuten und gibt es in der Mediathek. Auch die FAZ hat einen lesenswerten Hintergrund zum Thema.

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Hartmut Liebermann kämpft seit über 40 Jahren gegen Atommüll in Ahaus

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Nachrichten

Datenschutz
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20.Apr 2018

Microsoft, Amazon und „Smart Citys“: Wo die digitale Pri­vat­sphä­re besonders gefährdet ist

Microsoft, Amazon und „Smart Citys“: Wo die digitale Privatsphäre besonders gefährdet ist
Die schlimmsten Datenkraken des Jahres stehen fest. „Digitalcourage“ vergibt den Negativpreis an Weltkonzerne wie Microsoft und Amazon und an kleine Firmen wie Cevisio oder Soma Analytics – und an die Fraktionen von CDU und Grünen im hessischen Landtag. Gemeinsam ist den Preisträgern, dass sie nach Ansicht des Vereins besonders rücksichtslos mit sensiblen Daten umgehen.
Menschenrechtspreis
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17.Apr 2018

Taher Mokhtar zu Amnesty-Men­schen­rechts­preis: „Die Lage in Ägypten ist heute schlimmer, als sie es vor der Revolution 2011 war.“

Taher Mokhtar zu Amnesty-Menschenrechtspreis: „Die Lage in Ägypten ist heute schlimmer, als sie es vor der Revolution 2011 war.“
Amnesty International in Deutschland verleiht den Menschenrechtspreis 2018 an das Nadeem-Zentrum in Kairo, das sich für Gewalt-, Folter- und Vergewaltigungsopfer einsetzt. Der Arzt Taher Mokhtar nimmt die Auszeichnung entgegen und berichtet im Interview von der Situation in Ägypten.
Meeresprodukte
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18.Apr 2018

Algen als Superfood – wichtige Nähr­stoff­quel­le oder riskante Jod­schleu­der?

Algen als Superfood – wichtige Nährstoffquelle oder riskante Jodschleuder?
Während Firmen schon mit nährstoffreichen Limonaden aus dem „ältesten Superfood der Welt“ werben, testen Forscher Algen als Alternative zum Fischkonsum. Sogar ein Algenbier soll im Juni auf den Markt kommen. Allerdings warnen Verbraucherschützer, dass zu viel des Guten gesundheitsschädlich sein kann.
Neue Ausgabe
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10.Apr 2018

Wir Seeleute – Eine Ausgabe über das Band zwischen Mensch und Meer

Wir Seeleute – Eine Ausgabe über das Band zwischen Mensch und Meer
Die Ozeane sind Sehnsuchtsorte, bedrohliche Naturgewalten, mysteriöse Wunderwelten, weltumspannende Wirtschaftsräume: Wir nutzen, fürchten und bewundern das Meer. Doch verstehen wir unsere Wirkung auf die Meere, unsere Verantwortung für sie? In unserer aktuellen Ausgabe blicken wir den fragilen Riesen unumwunden ins Auge – und ergründen die Meeresnatur in uns selbst.
Protest
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16.Mär 2018

Protest wirkt als Früh­warn­sys­tem unserer Ge­sell­schaft

Protest wirkt als Frühwarnsystem unserer Gesellschaft
Ob Menschen als Staturen, auf Stelzen oder im Clownskostüm demonstrieren – die heutigen Protestarten sind vielfältig und kreativ. Auch wenn die Form sich ändert, die Kernfunktion bleibt: Protest fungiert als Frühwarnsystem der Gesellschaft.

Ob Menschen als Staturen, auf Stelzen oder im Clownskostüm demonstrieren – die heutigen Protestarten sind vielfältig und kreativ. Auch wenn die Form sich ändert, die Kernfunktion bleibt: Protest fungiert als Frühwarnsystem der Gesellschaft.

Aufregend und überraschend muss Protest heute sein. Bei spektakulären Bildern ist die Aufmerksamkeit der Presse garantiert. Und darum geht es. Denn nur mithilfe der Medien und der so geschaffenen Öffentlichkeit kann Protest seine eigentliche Funktion erfüllen: Die versteckten oder sich gerade erst entwickelten Probleme und Defizite einer Gesellschaft aufzeigen. „Protest muss die verkrusteten Strukturen eines Systems aufbrechen“, sagt Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Der Soziologe forscht hier zu sozialen Bewegungen und politischem Protest. „Protest ist das Frühwarnsystem einer Gesellschaft“, sagt er.

So reagieren laut Rucht soziale Bewegungen sehr schnell und sensibel auf Missstände, welche die große Politik häufig übersieht oder ignoriert. Um gehört zu werden, unternehmen Protestgruppen und soziale Bewegungen immer größere Anstrengungen. Denn heute braucht es mehr als drei geworfenen Tomaten, die am Anfang der zweiten Frauenbewegung 1968 standen. Inzwischen ist das Clownskostüm en vogue oder man denkt sich etwas noch nie Gesehenes aus.

Wie das Künstlerkollektiv, das 2017 als „1000 Gestalten“ durch Hamburg lief. Im dramaturgisch passenden Moment rissen sie sich die grauen und trostlosen Anzüge vom Leib und es kam ein buntes Farbenmeer zum Vorschein. Das schafft tolle Bilder – und nennt sich „symbolischer Protest“. Dieser zielt auf Aufmerksamkeit – der Medien, der Öffentlichkeit, der Politik. Und das zu Recht. „Eine Bewegung, über die nicht berichtet wird, findet nicht statt“, schrieb der Politologe Joachim Raschke schon 1985.

Protest funktioniert durch Symbole

Und das haben sich auch die häufig schwarz vermummten Autonomen zu Herzen genommen, die auf linken Demonstrationszügen als sogenannter Schwarzer Block laufen.  „Das sind ja nicht nur Deppen, die da mitlaufen“, sagt Protestforscher Rucht. „Da sind teilweise promovierte Politikwissenschaftler dabei. Und die sind sich der Kraft ihrer Symbole bewusst und setzen diese ein.“ Rucht bezieht sich auf die schwarz-uniforme Kleidung, die Vermummung, die Auseinandersetzung mit der Polizei – das sieht er als Inszenierung und Spektakel. „Und auch wenn die wissen, dass sie die Mehrheitsgesellschaft nicht auf ihrer Seite haben, sagen sie mit ihrem Auftreten: Wir haben nicht die Kraft das System zu ändern, aber wir haben den Willen und die Intention, das zu tun,“ so Rucht. Und dieser Wille zur Systemänderung bleibe als Signal erhalten.

Dieser Symbol-Protest zieht sich durch die Geschichte sozialer Bewegungen: Schon Mahatma Ghandi demonstrierte in Indien gegen zu hohe Salzsteuern und meinte damit eigentlich die Kolonialpolitik Englands. Umweltaktivisten, die sich an einen Baum klammern, geht es auch nicht um den einzelnen Baum, sondern um Naturschutz, Artenvielfalt, Klimawandel und Umweltpolitik. Die Symbolgewalt sorgt dafür, dass die Bilder hängenbleiben. Ob dadurch auch die inhaltlichen Forderungen von der Politik aufgegriffen werden, ist hingegen nicht garantiert. Je radikaler die Inhalte sind, desto geringer wird hier die Wahrscheinlichkeit – das trifft natürlich besonders auf Proteste zu, die explizit die Abschaffung der etablierten Hierarchien fordern.

1000 Gestalten in Hamburg

Protest des Künstlerkollektivs „1000 Gestalten“ 2017 in Hamburg Foto: Christian Angl/1000gestalten.de

„Die Protestierenden imaginieren Utopien, für die sie dann kämpfen”, sagt Dieter Rucht. Aber die erwirkten Reformen blieben meist stark hinter den ursprünglichen Idealen zurück. „Das gesamte institutionelle Gefüge in Deutschland ist im Kern unverändert – trotz der sehr aktiven Studentenbewegung 1968“, so der Protestforscher. Dennoch habe die Bewegung zu sichtbaren Änderungen in unserer Gesellschaft geführt. „Im Kleinen hat sich seit 68 relativ viel getan durch linke, umweltpolitische Proteste und die Frauenbewegung“, sagt Dieter Rucht. Als Beispiele dienen ihm, dass Abtreibungen seit Mitte der 1970er Jahre strafffrei bleiben, dass seit den 1980er Jahren der Gesetzgeber Bürgerentscheide als Instrument der direkten Demokratie ausgebaut hat und dass 2006 das Antidiskriminierungsgesetz erlassen und das Klagerecht von Umweltverbänden eingeführt wurde.

Reformen statt Revolution

Und diese Erfolge der sozialen Bewegungen zeigen auch, wie geschmeidig und anpassungsfähig unser Politik- und Wirtschaftssystem ist. Protest werde teilweise assimiliert und dadurch ungefährlich, so Dieter Rucht. Wenn Protest bestimmte Fehlentwicklungen innerhalb einer Gesellschaft benennt, kann die Politik diese korrigieren. Daraus gehe das Gesamtsystem gestärkt hervor. „Wenn das System partiell auf Kritik reagiert und an einzelnen Stellen nachgibt, dann nimmt das den Druck aus dem Kessel – und zwar bevor das Ganze überkocht“, sagt der Forscher. Und das ist mitunter ein Effekt, den gerade radikalere Protestbewegungen gar nicht beabsichtigen. „Die wenigsten kapitalismuskritischen Gruppen wollen ja zur Stabilisierung des kapitalistischen Systems beitragen,“ so Rucht.

Aber auch wenn sich diese systemstabilisierende Grundfunktion des Protests über die Jahrhunderte kaum gewandelt hat, macht die Protestforschung heute zwei grundsätzlich neue Aspekte aus. Der eine sind die Erscheinungsformen des Protests. Eine immer schnellere, bildhungrige und um Aufmerksamkeit konkurrierende Medienlandschaft braucht stimmige Bilder, überraschende Performances und gut laufende Geschichten.

Der andere Aspekt ist das generelle Image von Protest. Und das hat sich über die Jahrzehnte fast ins Gegenteil verkehrt. „Früher wurden Protestierende als unzufriedene Querulanten oder gleich als Kommunisten wahrgenommen – zumindest aber als Störenfriede einer als gut und richtig geltenden Ordnung“, sagt Dieter Rucht. Das wandelte sich schon 1969 als der damalige Bundeskanzler Willy Brandt in der Regierungserklärung sagte, man wolle „mehr Demokratie wagen“. „Und das hieß auch abweichende Stimmen vom politischen Mainstreams in die Regierungsentscheidungen miteinbeziehen“, so Rucht.

Mittlerweile ist es gesellschaftlicher Konsens, dass Protest, soziale Bewegungen und die Anliegen von Minderheiten ein wichtiger Bestandteil des demokratischen Systems sind. „Eine Gesellschaft kann phasenweise, allerdings kaum auf Dauer, ohne Protest funktionieren,“ sagt Dieter Rucht. So könnten äußere Umstände, wie beispielsweise ein Krieg, andere Problemprioritäten schaffen. Interne gesellschaftliche Probleme lägen dann erst einmal auf Eis. Aber auf Dauer gehe es in modernen Gesellschaften einfach nicht ohne. Rucht appelliert deshalb: „Notwendige gesellschaftliche Veränderungen passieren in der Regel nicht von selbst – hierfür braucht es Protest und soziale Bewegungen.“

Nora Kusche

Aufmacherbild: 1000gestalten.de

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