Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 4.18 Veganer

Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 4.18 Veganer

Was auf den Tellern landet, ist politisch. Was wir essen, wirkt sich darauf aus, wie unsere Landschaften aussehen, wie es der Artenvielfalt und dem Klima ergeht – und natürlich uns selbst. Und: Es ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die besten Karten im Poker um den nachhaltigsten Speiseplan haben, so heißt es, die Veganer auf der Hand. Höchste Zeit also, sich die reine Pflanzenküche genauer anzusehen. Ein Essen Spezial über Veganismus.

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Reisefreudig, anpassungsfähig: Die Ratte ist das Mottotier der Gegenwart. Hier erklärt sie uns, was sie auszeichnet

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Freitag, 22. Juni 2018

Daily Navigator: Regierung tatenlos gegen Nitrat, Die­sel­kon­trol­len in Hamburg und viele junge Fotos

gleich an mehreren Stellen des Navigators geht es heute um Urteile und Zeugnisse: Deutschland droht Ärger, weil die Regierung zu wenig gegen die Nitratbelastung von Gewässern getan hat, Fahrer von dreckigen Dieselfahrzeugen sind erstmals in Hamburg kontrolliert worden und Oxfam gibt deutschen Lebensmittelketten schlechte Noten in Sachen Produktionsbedingungen.

Auf unserer eigenen Webseite graben wir uns heute ins Archiv, zu unserer Globalisierungsausgabe. Zum Wochenende haben wir uns von einer Ratte erklären lassen, was genau sie eigentlich auszeichnet. 

Wir sind am Montag zurück. Bis dahin!

Das Team vom Navigator

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Deutschland hat zu wenig gegen Nitrate getan

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Die deutsche Regierung hat zu wenig gegen die hohe Nitratbelastung in den Gewässern hierzulande getan und damit laut Europäischem Gerichtshof in Luxemburg gegen eine Richtlinie verstoßen. Als klar geworden sei, dass ein Aktionsprogramm nicht genüge, habe die Regierung keine zusätzlichen Schritte unternommen. Unklar ist, welche direkten Konsequenzen das Urteil hat; möglicherweise könnte sich die EU-Kommission in einem nächsten Schritt Strafzahlungen erstreiten, erläutert die Deutsche Welle. Agrarforscher Martin Bach plädiert im Deutschlandfunk für strengere Umweltvorschriften.

Bericht, 2 Minuten Lesezeit
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Erste Diesel-Kontrollen in Hamburg

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Die Polizei in Hamburg hat gestern erstmals bei einer großen Kontrolle das Dieselverbot auf zwei Teilabschnitten wichtiger Straßen durchgesetzt. Seit 1. Juni gilt das Fahrverbot auf rund eineinhalb Kilometern der Stresemannstraße und 600 Metern der Max-Brauer-Allee. Dort dürfen keine LKW oder PKW fahren, die nicht die aktuelle Euro-Norm erfüllen; bei Autos drohen 25 Euro Strafe, bei Lastwagen 75 Euro. Zeit Online war für eine Reportage dabei.

Reportage, 4 Minuten Lesezeit
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Neues Preissystem für Plastikentsorgung

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Künftig werden Entsorgungsgebühren für Plastik davon abhängen, wie leicht oder schwer die betroffenen Verpackungen wiederverwertet werden können. Dazu hat die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) zusammen mit dem Umweltbundesamt einen Kriterienkatalog entwickelt und gestern vorgestellt. Darin werden Standards und ein Punktesystem für recyclinggerechtes Verpackungsdesign festgelegt. Das System erläutert die FAZ.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit
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Audi-Ingenieur bekommt Millionen-Abfindung

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Neues zum Abgasskandal bei Audi: Dort bezieht ein ehemaliger Abteilungsleiter 1,5 Millionen Euro Abfindung, obwohl er bereits zugegeben hat, an der Manipulation von Abgaswerten beteiligt gewesen zu sein. Das Geld sorgt jedoch dafür, dass ein Prozess vor dem Arbeitsgericht vermieden wird, bei dem es dann möglicherweise auch um den beurlaubten Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler gegangen wäre. Den Fall rollt die Süddeutsche Zeitung auf.

Bericht, 4 Minuten Lesezeit
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Studie: Supermärkte schauen bei Herstellungsbedingungen weg

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Deutsche Handelsketten kümmern sich weniger als Lebensmittelhändler in anderen Ländern um Bedingungen in ihren Herstellungsketten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Nichtregierungsorganisation Oxfam. Sie kritisiert beispielsweise, dass die Großketten Edeka, Rewe, Aldi und die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland ihre Marktmacht nutzen, um geringere Entlohnung für die Erstproduzenten wie Bauern oder Fischer durchzudrücken. Im Deutschlandfunk haben Vertreter dieser Ketten dem entschiedenen Fazit der Studie widersprochen; das Thema sei komplex.

Bericht mit Audioclip, 5 Minuten Laufzeit

Foto am Freitag: Junge Künstler und ihr Blick auf die Welt

Auf dem Expo-Gelände in Hannover startet das Lumix Festival für junge Fotografie mit Arbeiten von 60 Fotografinnen und Fotografen aus 37 Ländern.

Dabei geht es unter anderem auch um Goldgruben in Australien oder das Dorfleben in Sibirien. Der NDR hat einen Überblick mit einer hübschen Bildergalerie zum Festival.

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Nachrichten

Satire
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14.Jun 2018

Sparkassen-Werbung: Wo bleibt meine Kohle?

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Die Sparkassen haben ein gutes Image. Sie unterstützen die regionale Wirtschaft und haben nette Berater. Doch wer sein Geld dorthin trägt, muss das Kleingedruckte genau lesen – sonst werden mit den Ersparnissen Kriegsgeräte und Kohlekraftwerke finanziert. Das Greenpeace Magazin hat deshalb eine aktuelle Werbeanzeige mit einem neuen Text versehen: „Pass auf, dass dein Geld sauber bleibt!“
Neue Ausgabe
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14.Jun 2018

Ich ess' Blumen: Eine Ausgabe über die Sehnsucht nach der richtigen Ernährung

Ich ess' Blumen: Eine Ausgabe über die Sehnsucht nach der richtigen Ernährung
Was auf den Tellern landet, ist politisch. Was wir essen, wirkt sich darauf aus, wie unsere Landschaften aussehen, wie es der Artenvielfalt und dem Klima ergeht – und natürlich uns selbst. Und: Es ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die besten Karten im Poker um den nachhaltigsten Speiseplan haben, so heißt es, die Veganer. Höchste Zeit also, sich die reine Pflanzenküche genauer anzusehen. Ein Essen Spezial über Veganismus.
In eigener Sache
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14.Jun 2018

Michael Pauli: Brief an die Leser

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Michael Pauli stellt sich als vorläufiger Chefredakteur und Geschäftsführer des Greenpeace Magazins vor. Er versichert, dass die journalistische und thematische Unabhängigkeit des Magazins erhalten bleibe.
Triennale der Photographie Hamburg
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13.Jun 2018

Kunst macht Politik, auch Um­welt­po­li­tik – so wie die Triennale-Aus­stel­lun­gen Enter und Escape

Kunst macht Politik, auch Umweltpolitik – so wie die Triennale-Ausstellungen Enter und Escape
Auf der „Triennale der Photographie Hamburg“ ist Ökologie eines der zentralen Themen. Wir zeigen an ausgewählten Werken der Einführungsausstellung „Enter“ und des Umweltschwerpunkts „Escape“, wie sich Fragen zu Natur und Nachhaltigkeit künstlerisch verarbeiten lassen. Die beiden Ausstellungen sind noch bis zum 17. Juni in Hamburg zu sehen.
Globalisierung
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05.Mär 2018

Ver­brau­cher­schüt­zer rügen EU-Han­dels­po­li­tik

Verbraucherschützer rügen EU-Handelspolitik

Die Nichtregierungsorganisationen Foodwatch und Powershift haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie aktuelle Handelsabkommen der EU mit lateinamerikanischen und asiatischen Ländern kritisieren. Sie kommen zu dem Urteil, dass vor allem die Umwelt, Verbraucherstandards und die Demokratie unter den Verträgen leiden werden.

Die Nichtregierungsorganisationen Foodwatch und Powershift haben ein Positionspapier veröffentlicht, in dem sie aktuelle Handelsabkommen der EU mit lateinamerikanischen und asiatischen Ländern kritisieren. Sie kommen zu dem Urteil, dass vor allem die Umwelt, Verbraucherstandards und die Demokratie unter den Verträgen leiden werden.

Donald Trump hat in den letzten Tagen Importzölle für Stahl- und Aluminiumimporte angekündigt. Deutsche Zeitungen und US-Medien fragen sich, ob das der erste Schlag eines neuen „Handelskrieges“ sei. Die Debatte um die aktuellen Handelsabkommen und Importe schwelt seit langem: Zwei Tage nachdem US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos versöhnliche Töne angestimmt hat, ging er bei einem Fernsehinterview mit dem britischen Sender ITV wieder auf Konfrontation – getreu seinem Motto „Amercia first“ warf Trump der EU eine „sehr unfaire“ Handelspolitik vor und sprach darüber, eine Menge Probleme mit der Europäischen Union zu haben. Anders als Trump setzt die deutsche Kanzlerin Angela Merkel weiterhin auf Kooperation und internationale Zusammenarbeit. „Wir glauben, dass Abschottung uns nicht weiterführt“, appellierte sie. Es sei gefährlich, „in nationale Lösungen zu flüchten“, warnte sie. Welche Handelsabkommen plant die EU, nachdem TTIP mit den USA auf Eis gelegt wurde? 

Die EU verhandelt mit einigen anderen Ländern und Regionen ähnliche Abkommen wie TTIP – jedoch oft unterhalb des Radars der breiten Öffentlichkeit. Die Verbraucherschutzorganisationen Foodwatch und die Initiative für ökologisch-solidarische Energie- und Weltwirtschaft Powershift haben ein Positionspapier mit dem Titel „Handel um jeden Preis?“ veröffentlicht, in der sie fünf geplante Abkommen der EU kritisieren. Sie kommen zum Ergebnis, dass Umweltstandards, Verbraucherrechte und die Demokratie gefährdet seien.

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Im indonesischen Dumai wird eine Waldfläche verbrannt, um eine Palmöl-Plantage zu vergrößern. Foto: dpa

Die EU plant aktuell Verträge unter anderem mit Indonesien, Japan und dem südamerikanischen Mercosur-Staatenbund, zu dem Staaten wie Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay gehören. Doch diese erhielten laut Foodwatch ähnliche Vorhaben wie TTIP oder CETA, das viel kritisierte Abkommen mit Kanada: Zum Beispiel Handelsausschüsse ohne ausreichende demokratische Kontrolle oder eine Aufweichung des Vorsorgeprinzips beim Gesundheits- und Verbraucherschutz sowie Sonderklagerechte für Konzerne.

Konkret kritisiert das Positionspapier besonders drei Punkte: Das europäische Vorsorgeprinzip sei in keinem der Abkommen abgesichert. Das bedeute, dass eine Substanz wie beispielsweise ein Pestizid solange zugelassen bleibe, bis deren Schädlichkeit nachgewiesen ist. Zweitens kritisiert Foodwatch, dass Handelsausschüsse ohne ausreichende Kontrolle eine Art Paralleljustiz entstehen lassen würden, über die Konzerne in Zukunft Staaten wegen politischer Regulierungsmaßnahmen verklagen könnten. Drittens bemängelt die Verbraucherschutzorganisation, dass Umwelt- und Verbraucherstandards durch die Handelsverträge gesenkt oder vertraglich so festgeschrieben werden, dass sie in Zukunft nicht mehr einseitig von einem Handelspartner verschärft oder verbessert werden könnten.

„Die EU hat aus den Protesten gegen TTIP und CETA offenbar nichts gelernt"

Ähnliche Punkte waren bereits bei den Abkommen mit den USA und Kanada kritisiert worden. „Die EU hat aus den Protesten gegen TTIP und CETA offenbar nichts gelernt“, kritisiert Thilo Bode, Geschäftsführer von Foodwatch International. „Auf dem Altar des Freihandels sollen Verbraucherschutz, Umweltstandards und demokratische Prinzipien geopfert werden – zulasten der Menschen in Europa und der Menschen in den Partnerländern.“ Bode betonte bei der Vorstellung des Positionspapiers in Brüssel, dass er generell nicht gegen Handel sei, er fordere jedoch einen Handel, der den Menschen dient und nicht den Interessen von Konzernen. „Genau wie bei TTIP und CETA geht es bei den neuen Handelsabkommen nicht nur um den Abbau von Zollschranken, sondern auch um Verbraucherrechte und Umweltschutzstandards – und die Frage, wie und wer darüber in Zukunft entscheidet“, sagt Thomas Fritz von Powershift, einer der Autoren des Papiers. Die Organisationen fordern deshalb den Stopp der aktuellen Verhandlungen und eine Neuausrichtung der europäischen Handelspolitik.

Die Freihandelsabkommen können laut Report politische Ziele wie den Klima- und Umweltschutz unterlaufen

Welche Schäden die Umwelt nehmen könnte, darauf geht das Papier ebenfalls ein: „Erhebliche Umweltrisiken im Hinblick auf den Klimaschutz und den Erhalt der Biodiversität ergeben sich aus den Handelsverträgen mit Brasilien und Indonesien.“ Durch die Handelsverträge wird höchstwahrscheinlich die Produktion in vielen Bereichen angekurbelt. Eine höhere Rindfleischproduktion in Brasilien und eine Steigerung des Palmölanbaus in Indonesien würde demnach die Treibhausgasemissionen erhöhen. Doch auch andere Länder sind betroffen. Mehr Aquakultur in Vietnam würde zum Beispiel laut Papier die marine Biodiversität belasten. „Diese Beispiele sind ein Beleg für die Kritik, dass die Freihandelsabkommen politische Ziele wie den Klima- bzw. Umweltschutz unterlaufen können“, so der Report. 

Die EU-Kommission, die für die Freihandelsabkommen zuständig ist, weist die Kritik an den Verträgen seit Jahren zurück. Sie argumentiert, dass EU-Standards nicht ausgehöhlt werden würden. Die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, erklärte gegenüber der französischen Zeitung „Le Monde“, warum sich die EU nach dem zähen Ringen um TTIP und CETA besonders für Abkommen mit anderen Ländern interessiert: „Da die USA eine sehr negative Einstellung gegenüber Handel haben, wollen wir Europäer zeigen, dass wir den Handel auf eine nachhaltige Art und Weise weiterentwickeln können“, sagte sie. „Wir versuchen, einen Kreis an Freunden aufzubauen, mit denjenigen, die daran glauben, dass Handel etwas Gutes ist und nicht dazu da ist, sich gegenseitig zu bestrafen.“

Beispiele dafür, wer das sein könnte, geben die aktuellen Verhandlungen. Die Gespräche mit den Mercosur-Staaten sind derzeit in der Endphase. Mit Japan hat die EU bereits eine politische Grundsatzeinigung auf ein neues Freihandelsabkommen abgeschlossen. Und erst vor wenigen Wochen einigten sich die EU und Mexiko auf fünf neue Kapitel für ein neues Handelsabkommen, welches einen vor 21 Jahren geschlossenen Vertrag ergänzen soll. Mexiko will mit dem neuen Vertrag ebenfalls unabhängiger von den USA werden. Trump hatte in der Vergangenheit gedroht, das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA zwischen den USA, Kanada und Mexiko zu kündigen. Getreu seines Mottos: „America first“.

hg

Lesen Sie mehr zum Thema in der neuen Ausgabe des Greenpeace Magazins 2.18 „Globalisierung“. Diese erhalten Sie ab sofort im Warenhaus, ab dem 16. Februar am Kiosk oder ab 32,50 Euro im Abo. Sie können das Greenpeace Magazin auch in unserer digitalen Version lesen: mit allen Inhalten der Print-Ausgabe, optimiert für Tablet und Smartphone. Viel Inspiration beim Schmökern, Schauen und Ausprobieren!

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