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Wie Sie beim Picknick auf Plastik verzichten können

Wie Sie beim Picknick auf Plastik verzichten können

Laut UN-Generalsekretär António Guterres hat Plastik das Potenzial, langfristig eine globale Katastrophe auszulösen. Die EU-Kommission will Einwegplastik wie Strohhalme und Rührstäbchen verbieten. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie beim nächsten Picknick schon jetzt den überflüssigen Plastikmüll vermeiden können.

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Donnerstag, 16. August 2018

Daily Navigator: Ent­schei­dung zu Dür­reh­il­fen vertagt, Insektizid gegen Hummeln und E-Tanken in New York

um Verschlepptes und Verzögertes geht es heute im Navigator: Über mögliche Hilfen für dürregeschädigte Bauern soll nun doch erst nächste Woche entschieden werden – und ein Ersatz für ein besonders aggressives Insektizid ist nun doch nicht so ungiftig, wie gedacht. Doch es gibt auch Positives: Es ist wohl schwerer als gedacht, das Stromnetz zu hacken – und ein Berliner Unternehmen schickt sich derweil an, den New Yorker E-Auto-Markt zu beherrschen.

Auf unserer eigenen Seite geht es darum, wie sich Sommerpicknicks plastikfrei organisieren lassen.

Und damit packen auch wir für heute unsere virtuelle Picknickdecke ein und sind morgen zurück. Bis dahin!

Das Team vom Navigator

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Regierung entscheidet nächste Woche über Nothilfen für Bauern

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Die Bundesregierung will erst kommenden Mittwoch über Nothilfen für unter der Dürre leidende Bauern entscheiden. Viehbauern erhalten aber bereits jetzt eine kleine Erleichterung: Sie dürfen sogenannte Zwischenfrüchte wie beispielsweise Klee verfüttern, fasst die Tagesschau zusammen. Die FAZ beschreibt, dass das in der Praxis in Hessen gar nicht so einfach ist – unter anderem auch, weil noch gar nicht klar ist, wie groß die Ernteausfälle tatsächlich sein werden.

Hintergrund, 3 Minuten Lesezeit
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Neonikotinoid-Ersatz gut für Bienen, schlecht für Hummeln

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Schon häufiger haben wir an dieser Stelle über Neonikotinoide und ihre schädlichen Auswirkungen auf Bienen geschrieben. Nun wird überlegt, ob neue Insektizide mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor die bisherigen Mittel ersetzen könnten. Forscher der Royal Holloway University haben jetzt aber herausgefunden, dass diese nun Hummeln schaden. Die Ergebnisse aus dem Fachmagazin Nature fasst die taz zusammen.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit
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Studie: Deutsche Klimaziele hängen von Nordrhein-Westfalen ab

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Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kommt zu dem Ergebnis, dass die deutsche Klima- und Energiepolitik besonders stark von Nordrhein-Westfalen abhängt. Nur bei einem schnellen Kohleausstieg dort – Braunkohle bis 2030, Steinkohle bis 2040 – seien die deutschen Klimaziele bis 2030 noch erreichbar. Einzelheiten gibt's bei WDR 2 Wissenschaft.

Audioclip, 4 Minuten Laufzeit
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Berliner Start-up könnte New Yorker E-Tankstellen ausstatten

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Das Berliner Start-up Ubitricity hat in New York einen Wettbewerb für die beste Umweltschutztechnologie gewonnen und deshalb gute Chancen, künftig offizielle Ausschreibungen der Stadt zu gewinnen. Ubitricity liefert die Technologie, um normale Straßenlaternen zu Stromtankstellen umzurüsten. Auch in Deutschland und Frankreich versucht das Unternehmen, Fuß zu fassen. Hier zeigen die Kommunen aber häufig Vorbehalte, städtische Laternen anzapfen zu lassen, schreibt die Welt in einem Unternehmensporträt.

Unternehmensporträt, 4 Minuten Lesezeit
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Wie schwer ist es wirklich, das US-Stromnetz lahmzulegen?

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In den USA hat das Thema Netzsicherheit für Aufmerksamkeit gesorgt. Das Heimatschutzministerium warnt vor Cyber-Angriffen, die möglicherweise das Stromnetz von Hunderttausenden lahmlegen. In einem Hintergrund beschreibt Fivethirtyeight, wie schwierig eine solche Attacke tatsächlich wäre – und dass die Gefahrenlage sich nicht unbedingt verschärft hat, sondern es sich stattdessen um ein langfristiges Problem handele.

Englischer Bericht, 4 Minuten Lesezeit

Denkzettel am Donnerstag: So verheizen wir die Welt

Der Klimawandel ist alarmierend, aber viele haben die Berichterstattung und Debatte darüber schon lange satt. SZ-Redakteur Markus C. Schulte von Drach wagt mit einem Überblicks-Essay einen neuen Versuch.

„Es muss eine Revolution der Vernunft geben”, schreibt er dabei zu Beginn. Er führt aktuelle Daten und drei Jahrzehnte Klimapolitik zusammen und geht sowohl auf Boomstaaten wie China und Indien als auch auf den deutschen Drang nach immer mehr Flugreisen und Luxusgüter ein. In Summe bleibt er am Ende seines SZ-Artikels aber pessimistisch. Zu oft blieben mahnende Bestseller ungelesen, zu häufig würden Verzichtsappelle nicht befolgt.

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Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 5.18 Artenvielfalt

Neueste Ausgabe: Greenpeace Magazin 5.18 Artenvielfalt

Die Lage ist ernst: Die Insekten verschwinden aus unserer Umwelt und mit ihnen viele Vögel, Fische und Pflanzen. Warum auch wir die Artenvielfalt zum Überleben brauchen, zeigen wir in unserer neuen Ausgabe: Ein Jahr nach der Krefelder Studie über den drastischen Insektenschwund in Deutschland gehen wir der Frage nach, was wahrer Reichtum ist – und wie wir ihn erhalten können.

Artenvielfalt – 5.18

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Nachrichten

Karriere in grün
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13.Aug 2018

Wie wir mit Hightech in der mon­go­li­schen Wildnis forschen – und die Technik versagt

Wie wir mit Hightech in der mongolischen Wildnis forschen – und die Technik versagt

Zwei Monate in der Wildnis überleben und forschen: Drei junge Wissenschaftlerinnen zählen bedrohtes Rotwild in der Mongolei. Damit wollen sie überprüfen, ob die Population sich erholt. Doch das Gelände ist unwegsam, die Möglichkeiten des Forschungsteams sind begrenzt. Da ist es gut, eine Drohne für Luftaufnahmen der Tiere dabeizuhaben. Doch dann stürzt das Fluggerät ab.

Neue Ausgabe
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August 2018

Wahrer Reichtum – Warum wir jetzt lernen müssen, die Natur mit anderen Augen zu sehen

Wahrer Reichtum – Warum wir jetzt lernen müssen, die Natur mit anderen Augen zu sehen

Die Lage ist ernst: Die Insekten verschwinden aus unserer Umwelt und mit ihnen viele Vögel, Fische und Pflanzen. Warum auch wir die Artenvielfalt zum Überleben brauchen, zeigen wir in unserer neuen Ausgabe: Ein Jahr nachdem Krefelder Forscher weltweit Schlagzeilen mit dem Nachweis gemacht haben, dass die Zahl der Fluginsekten dramatisch sinkt, gehen wir der Frage nach, was wahrer Reichtum ist – und wie wir ihn erhalten können.

Lesestoff
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10.Aug 2018

Alarm im Garten: Was Sie gegen das In­sek­tenster­ben tun können

Alarm im Garten: Was Sie gegen das Insektensterben tun können

Vor einem Jahr zeigten Krefelder Forscher, dass das Artensterben auch bei uns angekommen ist. Aber was kann die Gesellschaft, was kann der einzelne Mensch tun? In ihrem neuen Buch erklären der Forscher Andreas Segerer und die Autorin Eva Rosenkranz die Hintergründe des Insektensterbens und wie man ein Teil der Lösung werden kann. 

Satire
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07.Aug 2018

Amazon-Werbung: Retour direkt in die Tonne

Amazon-Werbung: Retour direkt in die Tonne

Alles so schön billig hier! Und so bequem. Amazon lockt mit immerwährender Verfügbarkeit. Und was nicht gefällt? Geht zum Nulltarif zurück. Günstig ist das nur auf den ersten Blick. Denn der Onlinehändler lässt Retouren im großen Stil vernichten. Wir haben eine seiner Anzeigen dahingehend korrigiert.

Hitzewelle
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01.Aug 2018

Wiesen in Deutsch­land ähneln „Steppen in Western-Filmen“

Wiesen in Deutschland ähneln „Steppen in Western-Filmen“

Andauernde Dürre trocknet vielerorts in Deutschland die Felder aus. Vor allem Acker- und Milchbauern müssen große Einbußen verkraften, Bio-Betriebe greifen in der Not auf konventionelles Futter zurück. Statt ihnen zu helfen will Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner abwarten.

Überhitzte Auto- und Landebahnen brechen auf, Niedersachsen verzeichnet einen Rekord an Waldbränden und in Berliner und Hamburger Parkanlagen gießt die Polizei Bäume und Wiesen per Wasserwerfer – es ist heiß. Am meisten leiden darunter die Landwirte: Durchschnittlich breche die Ernte um zwanzig Prozent ein, im Norden und Osten Deutschlands sogar um bis zu siebzig Prozent, prophezeit Joachim Rukwied, Präsident des Bauernverbands. „Allein beim Getreide gibt es einen Ausfall von 1,4 Milliarden Euro. Die Rüben, das Gemüse, die Kartoffeln – alles leidet. Der Mais ist nur dreißig bis vierzig Zentimeter hoch.“

Die Hitze treibt die Bauern zu extremen Schritten: Einige entschieden, ihren Weizen oder Roggen gar nicht erst zu dreschen, sondern das Getreide mit den Ähren gleich zu Viehfutter zu verarbeiten. Das wiederum ist vielen Milchbetrieben bereits ausgegangen. Statt auf grünen Wiesen stehen Kühe auf braunen Steppen. Viele Bauern verfüttern deswegen nun schon ihre Wintervorräte, andere bringen ihre Tiere deutlich früher zum Schlachter, als geplant. Besonders heftig von der Dürre betroffene Landwirte sehen sich sogar in ihrer Existenz bedroht.

Angesichts dessen fordert Joachim Rukwied den Ausruf des Notstands und eine Milliarde Euro Soforthilfe. Betriebe, deren Ertrag mehr als dreißig Prozent unter dem Schnitt der letzten Jahre liege, sollten damit direkt unterstützt werden. Außerdem schlägt er vor, eine Risikoausgleichs-Rücklage einzuführen, mit der Bauern in guten Jahren steuerlich vergünstigte Rücklagen bilden könnten.

Klöckner vertagt Entscheidung zu Hilfsmaßnahmen für Landwirte auf Ende August

Auch die Politik reagiert auf die Dürre: An diesem Dienstag trafen sich Experten aus Bund und Ländern in Berlin. Das Ziel war allerdings nicht der Beschluss von schnell wirksamen Notfallmaßnahmen, sondern erst einmal eine Bestandsaufnahme der Schäden in der Landwirtschaft. Inwieweit man den Bauern unter die Arme greifen könne, will Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) erst Ende August entscheiden, wenn der vollständige Erntebericht vorliegt.

Der Notstand könne auch nur dann ausgerufen werden, wenn die Ernteverluste dreißig Prozent der durchschnittlichen Erträge der letzten drei Jahre überschreiten. Und nur dann zahlt der Bund. Denn für den Ersatz von Schäden durch Naturereignisse seien in erster Linie die Bundesländer zuständig, stellte Klöckner klar. Ihre Ressortkollegen aus den Bundesländern drängen indes zur Eile. „Ich wünsche mir sehr, dass die Bundesregierung die Entscheidung trifft, dass es hier eine Notsituation gibt“, sagte Till Bauckhaus, Agrarminister von Mecklenburg-Vorpommern.

Verdorrte Weiden – Bio-Bauern greifen auf konventionelles Futter zurück

Denn den Landwirten fehlt das Futter jetzt. So wie auf dem Bauernhof von Bernd Schmitz, dem nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Die ersten Hänge färbten sich schon vor vier Wochen braun, nun sieht die Wiese aus „wie eine Steppe in einem Western-Film“. Für seinen Bio-Milchbetrieb musste Schmitz gerade bei der Landesregierung eine Ausnahmezulassung für konventionelles Futter beantragen. Auch die Landesregierung in Schleswig-Holstein bewilligte bereits solche Ausnahmen, die Bio-Zertifizierung der Betriebe ist davon voraussichtlich nicht bedroht. Bernd Schmitz bleibt ohnehin keine andere Wahl: Die dritte Mahd des Jahres fällt wegen der Trockenheit aus. Weil die konventionellen Betriebe das Wachstum ihrer Grünflächen im kalten Frühjahr mit Mineraldünger beschleunigen, können sie schon eher mit dem Mähzyklus beginnen. Schmitz musste auf die Hilfe der Sonne warten – das wird ihm nun zum Verhängnis. Zehn seiner fünfzig Kühe und fünzig Jungtiere musste er wegen Futtermangels schon schlachten lassen. „Ich bewirtschafte meinen Betrieb im dreißigsten Jahr, aber sowas habe ich noch nicht erlebt.“ 

Ausgetrocknetes Flußbett bei Bonn

Hier ist mal ein Bach geflossen – Ausgetrocknetes Flussbett im Hanftal, an der Grenze von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Foto: Bernd Schmitz

Die vom Bauernverband geforderte Milliardengeldspritze nennt er aber „ein Strohfeuer“. Die dreißig Prozent Einbußen können viele Bauern beim Futteranbau gar nicht nachweisen, da viele ihre Futtererträge nicht durchgängig dokumentieren. Somit könnten sie also auch keine Förderung beantragen. Bernd Schmitz fordert mit der AbL „reelle Preise für Lebensmittel, damit nicht alle immer am Limit produzieren müssen“. Dann würde eine Dürre auch nicht zwangsläufig eine Notsituation bedeuten. „In dieser prekären Situation vieler dürregeschädigter Höfe müssen die Marktpartner der Landwirtschaft wie Molkereien, Schlachthöfe und Getreidehandel, aber auch wir Bauern, Verantwortung übernehmen.

Bauernvertretungen fordern höhere Preise für Erzeugerprodukte

Eine existenzbedrohliche Krise kann nur gemildert werden, durch eine schnelle und faire Anhebung der Erzeugerpreise“, lässt Bernd Schmitz sich in einer offiziellen Stellungnahme zitieren. Im Moment bekommen die Milchbauern teils weit unter vierzig Cent pro Liter. Die bräuchten sie aber mindestens, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Die AbL fordert außerdem, die EU-Subventionen umzuverteilen. Die zahlt die Bundesregierung pro Hektar. Um kleine Betriebe zu stärken kann sie bis zu dreißig Prozent der Subventionen für die ersten Hektare zahlen, derzeit verwendet sie darauf aber nur sechs Prozent.

Auch Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen, hält nichts von den vom Bauernverband geforderten Milliarden. „Die Landwirtschaft kann nicht so weitermachen wie bisher, sondern muss zukünftig klimafreundlich wirtschaften“, sagt er. „Jetzt schlägt der Klimawandel voll durch und die Landwirtschaft ist natürlich einer der Bereiche, die am stärksten Opfer des Klimawandels, aber auch Mitverursacher ist.“ Dass diese Hitzewelle mit der Klimaerwärmung zusammenhängt, hat die Klimaforscherin Friederike Otto von der Oxford Universität vor wenigen Tagen bestätigt. Ihre Berechnungen ergaben, dass der Klimawandel die Hitzewelle an vielen Orten Nordeuropas mehr als zweimal so wahrscheinlich machte als ohne ihn. Sie und ihre Kollegen weltweit untersuchten in den letzten Jahren 190 Wetterextreme mit dem Ergebnis: Rund zwei Drittel von ihnen waren durch den Klimawandel wahrscheinlicher oder stärker.

Es gibt übrigens auch Profiteure der Erwärmung: Die Obst- und Weinbauern freuen sich auf so gute Ernten wie lange nicht mehr. Vermutlich kann die Weinlese schon zwei Wochen eher als normalerweise bedingen. Wein statt Milch – das klingt ein bisschen wie Kuchen statt Brot.

Svenja Beller

Aufmacherbild: Vertrocknete Halme ragen auf einem abgeernteten Feld in der Nähe von Köln in den Himmel; Foto: Oliver Berg/dpa

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