Über uns
Das kleine Warenhaus des Greenpeace Magazins ist eine Wundertüte voll schöner, nützlicher und informativer Produkte – Exklusives hausgemacht von uns für Sie, umweltfreundlich und fair produziert vom Rohstoff bis zur Verpackung. Lassen Sie sich überzeugen!
Ein Magazin als Versandhaus – das ist weniger ungewöhnlich, als es klingt. Denn den Anstoß für viele unserer Produkte gaben Artikel im Heft. Es begann 2002 mit einem AKW-Titel als Anlass, den guten alten „Atomkraft? Nein danke“-Aufkleber in neuem Design wiederaufzulegen. Einige Fotomotive aus GPM-Reportagen waren einfach zu schön, um in Vergessenheit zu geraten, und so ließen wir Plakate, Postkarten und Kalender drucken. Die Textil-Fibel entstand aus nicht verwerteten „Stoffresten“ eines Schwerpunkts zum Thema Kleidung, das Memo-Spiel aus den Piktogrammen des Spezialhefts „Tiergeschichten“.
Ob Bleistifte mit FSC-Siegel, T-Shirts und Polos aus fair gehandelter Biobaumwolle oder unsere Porzellanbecher: Jedes unserer Produkte ist eine Eigenentwicklung. Meist vergehen Monate zwischen Idee und Herstellung, und zuweilen gehen wir bei der Umsetzung neue Wege. Doch der Aufwand lohnt sich, weil wir zeigen können: Es geht auch anders – ohne Umweltzerstörung und Ausbeutung.
In jedem einzelnen Stück steckt somit auch eine Portion Hoffnung. Ohne sie würden wir uns mit den Gegebenheiten abfinden und nicht versuchen, Dinge zu ändern. Hoffnung fragt nicht nach Logik und will von schlechten Erfahrungen nichts wissen. Sie lässt aus Träumen Ideen und aus Ideen Taten werden. So entstehen positive Veränderungen.
Und Umweltschutz braucht gute Nachrichten.
Ein Magazin als Versandhaus – das ist weniger ungewöhnlich, als es klingt. Denn den Anstoß für viele unserer Produkte gaben Artikel im Heft. Es begann 2002 mit einem AKW-Titel als Anlass, den guten alten „Atomkraft? Nein danke“-Aufkleber in neuem Design wiederaufzulegen. Einige Fotomotive aus GPM-Reportagen waren einfach zu schön, um in Vergessenheit zu geraten, und so ließen wir Plakate, Postkarten und Kalender drucken. Die Textil-Fibel entstand aus nicht verwerteten „Stoffresten“ eines Schwerpunkts zum Thema Kleidung, das Memo-Spiel aus den Piktogrammen des Spezialhefts „Tiergeschichten“.
Ob Bleistifte mit FSC-Siegel, T-Shirts und Polos aus fair gehandelter Biobaumwolle oder unsere Porzellanbecher: Jedes unserer Produkte ist eine Eigenentwicklung. Meist vergehen Monate zwischen Idee und Herstellung, und zuweilen gehen wir bei der Umsetzung neue Wege. Doch der Aufwand lohnt sich, weil wir zeigen können: Es geht auch anders – ohne Umweltzerstörung und Ausbeutung.
In jedem einzelnen Stück steckt somit auch eine Portion Hoffnung. Ohne sie würden wir uns mit den Gegebenheiten abfinden und nicht versuchen, Dinge zu ändern. Hoffnung fragt nicht nach Logik und will von schlechten Erfahrungen nichts wissen. Sie lässt aus Träumen Ideen und aus Ideen Taten werden. So entstehen positive Veränderungen.
Und Umweltschutz braucht gute Nachrichten.

