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„Man müsste alle synthetischen Pflanzenschutzmittel ächten, so wie Landminen“

„Man müsste alle synthetischen Pflanzenschutzmittel ächten, so wie Landminen“

Sonntag ist der erste Weltbienentag der Vereinten Nationen – und viele Menschen sorgen sich um die fleißigen Tiere. Die Honigbiene ist zwar nicht bedroht, ihren wilden Verwandten und vielen anderen Insekten geht es aber an den Kragen. Deshalb ist es erforderlich, den Lebensraum der Bienen zu schützen, denn das hilft auch Libellen, Schmetterlingen und Heuschrecken.

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Freitag, 18. Mai 2018

Daily Navigator: Klage gegen Deutsch­land kommt, Bitcoin und Energie - und Bier ist nicht „bekömmlich"

heute geht es gleich drei Mal vor Gericht: Die wohl wichtigste Umwelt-Nachricht des Tages lautet, dass die EU-Kommission Deutschland und fünf andere Länder wegen zu hoher Luftverschmutzung anklagen wird. Das Verfahren könnte sich über Jahre hinziehen, fest steht aber, dass der Druck auf die Bundesregierung wächst. Entschieden ist dagegen bereits, womit nicht für Bier geworben werden darf: Das Wort „bekömmlich" stieß den Richtern des BGH übel auf. Und eine untere Instanz bei der EU behält Einschränkungen für einige Insektizide bei.

Darüber hinaus blicken wir noch auf zwei Dauerthemen: Den Energieverbrauch durch Bitcoin und das Dauer-Ärger-Thema Plastikmüll. Aus National Geographic empfehlen wir einen umfangreichen Einführungsartikel.

Und das soll es dann auch gewesen sein für diese Woche. Wir wünschen schöne Pfingsten und sind am Dienstag wieder zurück. Bis dahin!

Das Team vom Navigator

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EU-Kommission klagt gegen Deutschland

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Die Bundesregierung muss sich vor dem Europäischen Gerichtshof für ihre Untätigkeit beim Thema Luftverschmutzung verantworten. Weil in zu vielen deutschen Städten zu häufig Grenzwerte überschritten wurden, werden Deutschland und fünf weitere EU-Staaten angeklagt, darunter Frankreich, Italien und Großbritannien. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Klage fasst RP Online zusammen. Wären Politiker bei allen Themen so sorglos, „das Land versänke im Chaos”, kommentiert die Süddeutsche Zeitung. Die Frankfurter Allgemeine argumentiert dagegen, dass möglicherweise die Messstationen an nicht repräsentativen Stellen stehen.

Analyse mit Daten, 5 Minuten Lesezeit
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BMW räumt Fehler in Abgasaffäre ein

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In der Dieselaffäre um manipulierte Abgaswerte hat BMW-Chef Norbert Reithofer gestern eingeräumt, dass es bei knapp 12.000 Fahrzeugen zum Aufspielen einer falschen Software gekommen sei. Diese habe aber nicht dazu geführt, dass Abgaswerte bei der Überprüfung niedriger gewesen wären als im Straßenverkehr, fasst die Tagesschau zusammen.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit
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Gerichtsurteil: Bier ist nicht „bekömmlich”

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Getränkehersteller in Deutschland dürfen künftig nicht mehr mit der Formulierung werben, dass ihr Bier „bekömmlich” sei. Zu viele Verbraucher würden dies mit „gesund” und „leicht verdaulich” gleichsetzen, bestätigte der Bundesgerichtshof ein Urteil der Vorinstanz. Mehr dazu hat die Deutsche Welle, Fragen und Antworten auch bei der Tagesschau.

Ein interessantes Gedankenexperiment wagt Zeit Online. Was wäre eigentlich, wenn auf Alkohol ähnliche Warnhinweise stehen müssten wie auf Zigaretten? Die Seite hat 38.000 Menschen befragt, was sie von Texten wie „Dieses Bier ist übrigens krebserregend” halten.

Umfrage, 8 Minuten Lesezeit
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EU-Gericht: Einschränkungen für Insektizide bleiben

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Das EU-Gericht in Luxemburg hat Einschränkungen für Insektizide von Bayer, BASF und Syngenta bestätigt. Damit gab das Gericht der EU-Kommission Recht, die den Einsatz der Pestizide vor rund fünf Jahren reglementiert hat, um Bienen zu schützen. Die drei Konzerne hatten wegen daraus resultierender Umsatzausfälle geklagt. Vermutlich geht der Fall nun in die nächste Instanz, schreibt die Tagesschau.

Bericht, 3 Minuten Lesezeit
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Bitcoin-Energieverbrauch läuft immer mehr aus dem Ruder

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Der Energieverbrauch durch Bitcoin-Berechnungen ist nun Teil eines von externen Wissenschaftlern abgenickten Fachartikels — und die Zahlen sind düster: Innerhalb der letzten sechs Monate hat sich der Energieverbrauch dafür verdoppelt, bis zum Ende des Jahres wird er dies vermutlich wieder tun. Er läge dann auf Höhe des gesamten Energieverbrauchs von rund 16 Millionen Niederländern. Bei der gleichen Steigerungsrate entspräche der Energiebedarf für Bitcoin in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres der kompletten weltweiten Solarproduktion. Es wirkt damit mehr und mehr, als sei ein effektiver Kampf gegen den Klimawandel nicht in Einklang mit der neuen Technologie zu bringen. Mehr bei grist.

Englische Zusammenfassung, 4 Minuten Lesezeit

Fotos am Freitag: Wie Plastik uns zerstört

Der Kampf gegen zu viel Plastikmüll ist inzwischen ein Dauerthema bei uns. National Geographic fasst die verheerende Lage mit bedrückenden Fotos zusammen.

„Das Wundermaterial hat unser modernes Leben erst möglich gemacht. Aber mehr als 40 Prozent wird nur ein einziges Mal verwendet und es verstopft unsere Wasserwege”, heißt es in der Einleitung des beeindruckenden Artikels. Er ist Teil des Schwerpunkts Planet or Plastic?

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Nachrichten

Atommülllager
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16.Mai 2018

„Viele wissen gar nicht, dass wir ein Endlager für Atommüll suchen“

„Viele wissen gar nicht, dass wir ein Endlager für Atommüll suchen“
Das „Nationales Begleitgremium“ aus Experten und Bürgern soll dafür sorgen, dass die Suche nach einem Endlager für Atommüll fair und transparent abläuft. In seinem ersten Tätigkeitsbericht empfiehlt das Gremium dem Bundestag mehr Bürgerbeteiligung und mahnt die Verabschiedung eines neuen Gesetzes an. Wir sprachen mit Gremiumsmitglied Jorina Suckow.
klimakonferenz
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11.Mai 2018

Ver­hand­lun­gen über das Klima: Bloß keine Ver­pflich­tun­gen

Verhandlungen über das Klima: Bloß keine Verpflichtungen
In Bonn ist gerade eine Zwischenverhandlung zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu Ende gegangen. Dabei wurde deutlich: Wenn es um die Finanzierung von globalen Klimaschutzmaßnahmen geht, schwinden die Ambitionen der Industrieländer. Auch Deutschland scheut sich vor klaren Bekenntnissen.  
New York 2140
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14.Mai 2018

Wie der Ka­pi­ta­lis­mus New York unter Wasser setzt

Wie der Kapitalismus New York unter Wasser setzt
Kim Stanley Robinson schildert in seinem neuen Roman New York 2140 eine überraschend heitere Zukunft, in der Kapitalismus und Klimawandel ihren Zenit erreicht haben. Die US-Metropole steht zu großen Teilen unter Wasser und der Mensch probt den Aufstand gegen das ökonomische System.
Meeresverschmutzung
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09.Mai 2018

Die un­durch­sich­ti­gen Wege des Mi­kro­plas­tiks

Die undurchsichtigen Wege des Mikroplastiks
Mikroplastik gelangt über Flüsse ins Meer, wird von Fischen, Muscheln und Salz aufgenommen und landet so wieder auf unseren Tellern. Wie schädlich das eigentlich für die Menschen ist, darüber wissen wir bisher noch zu wenig.
Artenvielfalt
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04.Mai 2018

Das trü­ge­ri­sche Grün der Städte

Das trügerische Grün der Städte
Bepflanzte Bahntrassen finden sich von New York bis Paris. Und das zusammenlaufende Schienennetz des Berliner Gleisdreiecks ist heute eine Mischung aus Park und Wildnis. Wir betrachten, wie sich die Menschen die Natur zurück in die Städte holen – und warum nicht jedes Grün gleich Artenvielfalt heißt.

Bepflanzte Bahntrassen finden sich von New York bis Paris. Und das zusammenlaufende Schienennetz des Berliner Gleisdreiecks ist heute eine Mischung aus Park und Wildnis. Wir betrachten, wie sich die Menschen die Natur zurück in die Städte holen – und warum nicht jedes Grün gleich Artenvielfalt heißt.

Der Mensch schlägt sich begrünte Schneisen durch seine Innenstädte. Ein wenig erinnert das an die grünen Schleichwege für Wildkatzen, die Umweltschützer durch ganz Europa pflanzen. Nur die angelegten Flanierwege für Menschen auf alten Bahntrassen sind kürzer und urbaner. Sie gleichen auch eher Parkanlagen zum Spazierengehen, als Unterholz zum Durchstreifen – und sie verbinden auch keine Waldstücke wie bei den Wildkatzen, sondern die Wohn- und Einkaufsviertel der urbanen Bevölkerung.

Vorzeigeprojekt dieser Entwicklung ist der New Yorker High Line Park, der sich auf neun Metern Höhe durch den Westen Manhattans schlängelt. Ursprünglich war die Hochbahntrasse 1934 gebaut worden, damit Güterzüge ihre Ware direkt in die oberen Stockwerke von Fabriken und Lagerhäusern liefern konnten. Allerdings kamen Güterzüge aus der Mode, immer mehr übernahmen Lastwagen den Job. Die Bahnstrecke wurde kaum noch genutzt und schließlich 1980 geschlossen. Die Hochschienen blieben sich selbst überlassen.

Wenn die Natur sich Brachflächen zurückholt

In den Jahren danach holte sich die Natur die Brachfläche zurück. Der Wind wehte Samen herbei, Vögel brachten andere dazu. Wildblumen, Gräser, Gestrüpp, Obstbäume, Insekten und Kleintiere siedelten sich an. Und auch Obdachlose flüchteten sich von den staubigen und hektischen Großstadtfluchten unter die stillgelegte Bahntrasse. Ein Stück Wildnis und Anarchie zwischen den Wolkenkratzern Manhattans entstand. 2006 bereitete die Stadt dem ein Ende.

Ursprünglich wollte die Stadtregierung die alten Schienen abreißen, doch nach Protesten von Anwohnern ließ sie dort einen Park für Touristen, Jogger und Flaneure anlegen. Und auch für die bereits angesiedelten Pflanzen und Tiere sollte Raum bleiben, wenn auch ordentlich angeordnet und abgezäunt.

Auf das „Wie“ kommt es an

Die Art der Bepflanzung entscheidet darüber, ob das Begrünungsprojekt mehr ist als nur ein Touristen-Magnet. „Für die Insektenvielfalt ist es wichtig, dass man nahezu ausschließlich heimische Pflanzen verwendet“, sagt Heinrich Reck, der an der Kieler Uni zur Selbstorganisation biologischer Vielfalt forscht. Denn nur heimische oder vor langer Zeit angesiedelte Pflanzen bieten vielen einheimischen Insekten einen Lebensraum. „Die Eiche kann als Begleitpflanze in Deutschland Lebensort für mehr als 500 Arten sein, das schaffen fremdländische Gehölze nicht – und ähnlich verhält es sich bei Kräutern“, so Reck.

Auch müsse man bei bestimmten Arten aufpassen und die monotone Ansiedlung invasiver Gewächse wie beispielsweise des japanischen Knöterichs verhindern. Weiter sei es für mehr Artenvielfalt sinnvoll, nährstoffarmes Substrat zu verwenden und viele Blumen und niedrigstehende Gräser anzusäen, die auch Licht bis zum Boden durchlassen. Zwar wachsen bestimmte Pflanzen gerade bei nährstoffreichen Böden sehr gut. „Und das sieht dann alles sehr schnell sehr grün aus – ist aber ein Fehler“, sagt Reck dem Greenpeace Magazin. Denn gerade der dichte, hohe Bewuchs kann andere Pflanzen verdrängen und so Monokulturen fördern. Merke: Nicht alles, was grün aussieht, ist auch gut für die Artenvielfalt.

Der Mensch muss auch das Vertrocknete aushalten

Im Gegenteil: „Die Pflanze wird braun, wenn sie aussamt. Und das ist nicht hübsch, aber sinnvoll“, sagt Heinrich Reck. Denn nur, wenn Pflanzen ihren Samen verstreuen, ist garantiert, dass sie nächstes Jahr wieder blühen können. Wenn alles Vertrocknete sofort ausgerissen wird, unterbricht das den Lebenszyklus der Natur. Also müsse der Mensch auch das Braune mal aushalten, findet Reck. „Die Linde duftet ja auch nicht jeden Tag“, so der Ökologe. Für die Stadtplaner ergibt sich dadurch eine besondere Herausforderung. Auf der einen Seite müssen die urbanen Parkwege hübsch genug für die Touristen sein und gleichzeitig soll alles möglichst natürlich gehalten werden – und das heißt dann eben auch: Nicht immer hübsch grün, sondern manchmal braun und vertrocknet.  

 

Aber nicht nur in New York, sondern weltweit müssen Stadtplaner den Spagat zwischen hübsch und natürlich meistern. Denn neben der High Line hat es die Natur auch in andere Städten zurück in die urbanen Zentren geschafft – zumindest in domestizierter Form. So gibt es inzwischen auch in Kopenhagen, Barcelona und Seoul ähnliche Projekte. In Paris verwandelten Stadtplaner sogar bereits in den 1990er Jahren eine stillgelegte Hochbahntrasse in einen 4,5 km langen erhöhten Parkwanderweg. Das Projekt „Coulée verte René-Dumont“ gilt als Vorbild für die New Yorker Highline und durchzieht das 12. Arrondissement von Paris, vorbei an Galerien, Kunstboutiquen und Parks. Auch im 16. Arrondissement gibt es mittlerweile eine vergleichbare Promenade.

Wildnis in Berlin, Wohnungsbau in Hamburg

Zwar keine Hochbahntrasse, aber aus einem alten Schienenkreuz entstanden ist der Gleisdreieck-Park in Berlin-Kreuzberg. Im ursprünglichen Güter- und Postbahnhof hat sich in seinen Jahrzehnten als wilde Brachfläche eine große Artenvielfalt angesiedelt, die in dem neuen Konzept-Park seit 2006 zumindest zum Teil erhalten bleibt. Das 26 Hektar große Gelände teilt sich heute in angelegte Parkflächen, Spazierwege und Sportplätze, sowie verwilderte Flächen.

Während die deutsche Hauptstadt beim Bepflanzen alter Bahngleise auf einer Trend-Welle mit Metropolen weltweit schwimmt, steht diese Entwicklung dem Hamburger Bahnhof in Altona nicht bevor. Die Deutsche Bahn plant, den bisherigen Fern- und Regionalbahnhof in fünf Jahren durch einen neuen Bahnhof an der heutigen S-Bahn-Station Diebsteich zu ersetzen. Laut der Bahn-Sprecherin Kerstin Eckstein sollen die dann freiwerdenden Flächen in Altona für den Wohnungsbau genutzt werden. Schienen und den Bauschutt des Bahnhofsgebäudes will die Bahn recyceln. Eine Brachflächen-Nutzung oder Bepflanzung des „teuren, innerstädtischen Geländes“ sei nicht geplant. So geht der Trend zur urbanen Wildnis an Hamburg wohl vorbei.

Nora Kusche

Aufmacherbild: picture alliance/robertharding

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