Fikile Ntshangase war eine mutige Frau. Sie war eine Lehrerin, Mutter, Großmutter. Und sie war im Weg. Denn als die Tendele-Kohlegrube in ihrer Heimat an der Ostküste Südafrikas, rund 600 Kilometer von Johannesburg entfernt, immer mehr Land verschluckte, da blieb sie stehen, wo andere zurückwichen. Die 63-Jährige mobilisierte gegen den Kohleabbau, machte die gesundheitlichen Folgen des Staubs und die Risse in den Häusern der Menschen publik. Ihre 31-jährige Tochter Malungelo Xhakaza sagt, sie wurde zum größten Albtraum der Tendele-Kohlegrube.

Ihre Tochter hat deswegen heute keine Mutter mehr.

Eines Oktoberabends drangen drei Männer in ihr Haus ein und erschossen sie in ihrem Wohnzimmer, während ihr Enkelsohn draußen spielte. Fikile Ntshangase wurde damit zu einem von 227 Menschen, die 2020 getötet wurden, weil sie sich gegen Umweltzerstörung und Landraub einsetzten.

Gezählt werden sie jedes Jahr von der Nichtregierungsorganisation (NGO) Global Witness. „Wir haben einen stetigen Anstieg der Zahlen zu verzeichnen“, sagt Rachel Cox, Kampaignerin für Land- und Umweltschützer bei Global Witness. „Seit 2018 dokumentieren wir einen fortlaufenden Anstieg auf weit über 200 Morde in 2019 und 2020 – mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2013.“ Am höchsten sind sie auch dieses Jahr wieder in Lateinamerika: Drei Viertel der tödlichen Übergriffe registrierte die Organisation dort. Während Kolumbien mit 65 die höchsten absoluten Zahlen hat, wurden in Nicaragua umgerechnet auf die Einwohnerzahl am meisten Menschen getötet (12). Außerdem kostete auch in Mexiko (30), auf den Philippinen (29), in Brasilien (20), in Honduras (17), Guatemala (13) und in der Demokratischen Republik Kongo (15) der Umweltschutz vielen Menschen ihr Leben.

„Die tatsächlichen Zahlen liegen vermutlich noch weitaus höher“, sagt Rachel Cox. Aber in Regionen wie Zentralasien oder Russland sei es sehr schwierig, an Daten zu kommen. Deswegen tauchen sie in den Statistiken der Organisation nicht auf. Die meisten Todesfälle – rund siebzig Prozent – stehen in Zusammenhang mit dem Schutz von Wäldern vor Abholzung und industriellen Vorhaben wie Minen oder großen Monokulturen. Die Covid-19-Pandemie habe die Lage für die Umweltschützenden laut Global Witness zusätzlich verschlimmert: „Offizielle Lockdowns führten dazu, dass Aktivisten in ihren Häusern ins Visier genommen wurden“, schreibt die Organisation, „und staatliche Schutzmaßnahmen wurden gekürzt.“

Und eine weitere Besonderheit sticht hervor: Mehr als ein Drittel der Getöteten gehörte indigenen Gemeinschaften an. Denn sie sind es oft, denen ihr Land unrechtmäßig für Großprojekte genommen wird. Das treibt sie in den Widerstand ­– und damit in die Schusslinie. Hinter den Morden stecken oft Unternehmen, staatliche Akteure, Paramilitärs und kriminelle Organisationen. Aufgeklärt werden sie so gut wie nie.

Auch Fikile Ntshangases Mord nicht. NGOs wie Friends of the Earth, Groundwork und Human Rights Watch hatten südafrikanische Autoritäten schriftlich zur Aufklärung ihres Falles aufgefordert. Doch fast ein Jahr später wurde noch immer niemand für ihren Tod zur Rechenschaft gezogen.

Dass es besonders Umweltschützende sind, auf die tödliche Angriffe verübt werden, ging aus einer Veröffentlichung der NGO Front Line Defenders zu Beginn des Jahres hervor. Die Organisation zählte für das vergangene Jahr 331 Mordanschläge auf Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten weltweit – die überwältigende Mehrheit davon setzte sich für Umwelt-, Land- oder Indigenenrechte ein. Sie stünden oft direkt zwischen wirtschaftlich profitablen Ressourcen und Unternehmen, erklärt Rachel Cox. Sie sind also tatsächlich physisch im Weg. Auch der Umweltjournalist und -aktivist Bill McKibben kommt im Vorwort des Reports „Last line of defence“ von Global Witness zu diesem Schluss: „Sie sind gefährdet, weil sie auf oder in der Nähe von etwas leben, das von einem Unternehmen eingefordert wird. Diese Forderung – die Forderung nach dem höchstmöglichen Gewinn, der schnellstmöglichen Zeitspanne, dem billigsten Betrieb – scheint schließlich zu der Auffassung zu führen, dass der Unruhestifter verschwinden muss.“

Und selbst wenn sie nicht getötet werden, sehen sich viele Umweltschützende weltweit Drohungen, Schmierkampagnen und Stigmatisierungen ausgesetzt. Darauf machte das Stockholm International Peace Research Institute (Sipri) vor Kurzem aufmerksam. „Langsame Gewalt“ bezeichnet das Sipri diese Form von Bedrohung. Sie finde zunehmend auch im Internet und in sozialen Netzwerken statt. Auch Rachel Cox beobachtet das, in vielen Ländern würden NGOs als terroristisch dargestellt. Selbst die Schweiz sieht sich mit ihrem neuen Anti-Terror-Gesetz diesem Vorwurf ausgesetzt. So kritisierte der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, der Schweizer Nils Melzer, das neue Gesetz scharf: „In der Schweiz kann man jetzt als potenzieller Terrorist bezeichnet werden, ohne dass man die Absicht hat, ein Verbrechen zu begehen“, sagte er gegenüber Swissinfo, dem internationalen Dienst der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. „Die Schweiz hat eine breitere und vagere Definition von Terrorismus als jeder andere demokratische Staat.“

Um Umweltschützenden mehr Sicherheit zu bieten, sollten die Vereinten Nationen das Menschenrecht auf eine sichere, gesunde und nachhaltige Umwelt formell anerkennen,  fordert Global Witness. Das sei ein erster wichtiger Schritt. Außerdem müssten Menschenrechte in den Verhandlungen bei den Klimakonferenzen stärker berücksichtigt werden.

Namen der Umweltschützenden, die 2020 – offiziell bestätigt – getötet wurden

JUAN CARLOS GONZÁLEZ (Argentinien), ANDERSON BARBOSA MONTEIRO (Brasilien), ANTÔNIO CORREIA DOS SANTOS (Brasilien), ARI URU-EU-WAU-WAU (Brasilien), CARLOS AUGUSTO GOMES (Brasilien), CELINO FERNANDES (Brasilien), CLAUDOMIR BEZERRA DE FREITAS (Brasilien), DAMIÃO CRISTINO DE CARVALHO JUNIOR (Brasilien), FERNANDO FERREIRA DA ROCHA (Brasilien), JOSIMAR MORAES LOPES  (Brasilien), JOSIVAN MORAES LOPES (Brasilien), KWAXIPURU KAAPOR (Brasilien), MARCOS YANOMAMI (Brasilien), MATEUS CRISTIANO ARAÚJO (Brasilien), ORIGINAL YANOMAMI (Brasilien), RAIMUNDO NONATO BATISTA COSTA (Brasilien), RAIMUNDO PAULINO DA SILVA FILHO (Brasilien), VANDERLÂNIA DE SOUZA ARAÚJO (Brasilien), VIRGÍNIO TUPA RERO JEVY BENITES (Brasilien) WANDERSON DE JESUS RODRIGUES FERNANDES (Brasilien), ZEZICO RODRIGUES GUAJAJARA (Brasilien), REGAN RUSSELL (CANADA), ABELARDO LIZ CUETIA (Kolumbien), ALBA ALEXANDRA PIZANDA CUESTAS (Kolumbien), ALBEIRO SILVA MOSQUERA (Kolumbien), ALBERTO RUIZ (Kolumbien), ALEJANDRO CARVAJAL (Kolumbien), 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